Das Cabildo von Teneriffa hat am Freitag, den 14., das zweite Inseltreffen zur Bewertung des operativen Plans der Einheit für geschlechtsspezifische Gewalt abgehalten. Die Veranstaltung leitete Yolanda Baumgartner, die insulare Direktorin für soziale Aktion.
Worum es geht (TL;DR)
- Teneriffa hielt das zweite Inseltreffen zur Bewertung des Plans gegen geschlechtsspezifische Gewalt ab.
- Fachleute tauschten sich über die Betreuung von Opfern und Überlebenden aus.
- Für 2025 sind neue Büros, Inklusionsdienste und ein Pilotprojekt für ländliche Gebiete geplant.
Die Initiative bringt Fachleute der Insel zusammen, um die im Jahr geleistete Arbeit mit den verschiedenen Akteuren zu teilen, die in die Betreuung von Opfern und Überlebenden geschlechtsspezifischer Gewalt auf Teneriffa involviert sind.
Zu Beginn der Veranstaltung erklärte die Direktorin, dass die Unterstützung und umfassende Betreuung von Frauen, Mädchen, Jungen und Jugendlichen, die unter diesem ernsten Problem leiden, eine gemeinsame Aufgabe sei. Dies erfordere die Zusammenarbeit mit Justiz, Polizei, Gesundheitswesen, Bildung und sozialen Diensten, um die bestmögliche Antwort auf die verschiedenen Formen geschlechtsspezifischer Gewalt zu bieten.
Neue Büros und barrierefreie Dienste auf Teneriffa
Während des Treffens wurden einige Meilensteine für 2025 besprochen. Dazu gehören die Eröffnung neuer Büros für die umfassende Betreuung bei geschlechtsspezifischer und sexueller Gewalt, die Verbesserung der Zugänglichkeit der Dienste durch zwei Inklusionsbüros sowie ein Pilotprojekt zur Betreuung von Frauen in ländlichen Gebieten in den Gemeinden Güímar, Arico und Fasnia.











