Der Cabildo von Teneriffa hat die Stabilisierung der Böschungen in der Calle Virgen de Candelaria in Alcalá abgeschlossen. Die Maßnahme verbessert den Zugang zur Playa de Baja Larga.
Worum es geht (TL;DR)
- Der Cabildo von Teneriffa hat die Böschungsstabilisierung in Alcalá für 787.223 Euro abgeschlossen.
- Die Maßnahme verbessert den Zugang zur Playa de Baja Larga und wird EU-finanziert.
- Das Projekt stärkt die Küstensicherheit und fördert nachhaltigen Tourismus auf der Insel.
Am Donnerstag, den 11. Dezember, übergibt der Cabildo die Arbeiten an der Calle Virgen de Candelaria in Alcalá, Guía de Isora. Die Maßnahme ist Teil des Programms "Tenerife y el Mar" und wird von der EU über die Next Generation EU-Fonds finanziert, erklärte Lope Afonso, Vizepräsident und Tourismusrat der Inselregierung.
Verbesserter Küstenzugang auf den Kanaren
Die Arbeiten kosteten 787.223 Euro und wurden von der Firma Asfaltos y Obras Tafuriaste S.L. durchgeführt. Afonso betonte, dass die Maßnahme die Qualität und Sicherheit der Küstenzugänge verbessert und sowohl Einheimischen als auch Besuchern zugutekommt.
Die Stabilisierung der Böschungen löst nicht nur strukturelle und sicherheitstechnische Probleme, sondern stärkt auch die landschaftliche Identität von Alcalá. Afonso erklärte, dass die Maßnahme zur Belebung der lokalen Wirtschaft beitragen werde, indem sie den Zugang zur Playa de Baja Larga verbessert.
Nachhaltiges Tourismusmodell für Teneriffa
Das Projekt umfasste den Bau einer neuen Stützmauer, die manuelle Sanierung und Stabilisierung des Hangs sowie die landschaftliche Integration mit geocellularen Strukturen und Vegetation. Diese Maßnahmen verbessern die Sicherheit und Zugänglichkeit und erhöhen den landschaftlichen Wert der Küstenregion.
Der Cabildo von Teneriffa setzt auf ein nachhaltiges Tourismusmodell, das den Schutz der Küsten und die ausgewogene Nutzung der natürlichen Küstenräume priorisiert.











