Der Cabildo von Teneriffa hat die Erweiterung des bedarfsgesteuerten Transports ausgeschrieben. Die Ausschreibung umfasst sechs Bereiche, darunter die Transportabwicklung, die technologische Plattform und das Kundendienstzentrum.
Worum es geht (TL;DR)
- Teneriffa weitet bedarfsgesteuerten Transport auf zwölf Gemeinden in fünf Zonen aus.
- Die Ausschreibung umfasst Investitionen von über 2,5 Millionen Euro im Jahr 2026.
- Über 20.000 Menschen nutzen bereits den Service in Fasnia, Arico und Güímar.
Das kostenlose Transportangebot wird auf fünf geografische Zonen ausgeweitet, die zwölf Gemeinden umfassen: Los Silos, El Tanque, Garachico, Tacoronte, El Sauzal, La Matanza, Santa Úrsula, La Victoria, Güímar, Arafo, La Guancha und San Juan de la Rambla.
Ausschreibung für bedarfsgesteuerten Transport auf Teneriffa
Interessierte Unternehmen haben 35 Tage Zeit, ihre Angebote einzureichen. Die Ausschreibung wurde am Dienstag, 16. Dezember, im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und umfasst Investitionen von über 2,5 Millionen Euro im Jahr 2026.
Die Präsidentin des Cabildo, Rosa Dávila, erklärte, dass dieser Service besonders Menschen in ländlichen Gebieten zugutekommt. Er bindet sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln an wichtige Verkehrsknotenpunkte an.
Der bedarfsgesteuerte Transport wurde bereits im Vorjahr in Fasnia, Arico und Güímar eingeführt und hat die Mobilität von über 20.000 Menschen verbessert. Mehr als 55 Prozent der Nutzer stiegen in die Busse um.
Die Mobilitätsbeauftragte Eulalia García betonte, dass der Service besonders für ältere Menschen, Jugendliche ohne Führerschein und Personen ohne Fahrzeug nützlich sei. Er fördere soziale und territoriale Kohäsion.
Mit der Erweiterung des Angebots wird die Kapazität des öffentlichen Nahverkehrs auf Teneriffa erheblich gesteigert. Dies umfasst die Verbesserung der Infrastruktur und die Förderung der Busnutzung auf Autobahnen.











