Turismo de Tenerife hat die achte Ausgabe des Wettbewerbs für nachhaltige Praktiken gestartet. Die Initiative der vom Cabildo abhängigen Einrichtung will innovative und effiziente Projekte im Tourismussektor fördern.
Worum es geht (TL;DR)
- Turismo de Tenerife startet achten Wettbewerb für nachhaltige Praktiken im Tourismussektor.
- Bewerbungen sind vom 3. November 2025 bis 1. Februar 2026 möglich.
- Sieben Kategorien stehen offen, darunter Gastronomie, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien.
Der Wettbewerb läuft vom 3. November 2025 bis zum 1. Februar 2026. Er zeichnet die besten nachhaltigen Praktiken von Unternehmen, lokalen Verwaltungen und anderen öffentlichen sowie privaten Organisationen ohne Gewinnabsicht aus.
Nachhaltigkeit als Fundament des Tourismus auf Teneriffa
Lope Afonso, Vizepräsident und Tourismusrat des Cabildo, betont: "Die Nachhaltigkeit muss das Fundament der Gegenwart und Zukunft des Tourismussektors auf Teneriffa sein. Dieser Wettbewerb stärkt unser Engagement für ein Tourismusmodell, das wirtschaftlichen und sozialen Wert schafft und gleichzeitig unsere natürlichen und kulturellen Ressourcen schützt."
Afonso hebt hervor, dass das Cabildo und Turismo de Tenerife Unternehmen und Organisationen unterstützen möchten, die auf nachhaltige Innovation setzen. Sie ebnen den Weg zu einem verantwortungsvolleren und wettbewerbsfähigeren Tourismus, der mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung im Einklang steht.
Dimple Melwani, Geschäftsführerin von Turismo de Tenerife, erklärt, dass die Preise die Arbeit von Verwaltungen und Organisationen anerkennen, die sich für die Nachhaltigkeit im Tourismus einsetzen. Die Auszeichnungen würdigen diejenigen, die den Wandel hin zu einem nachhaltigeren und zirkulären Modell anführen.
Sieben Kategorien für nachhaltige Tourismuskonzepte
Der Wettbewerb steht Einzelpersonen, Unternehmen, Selbstständigen, lokalen Verwaltungen, Institutionen und Verbänden offen. Sie können ihre Vorschläge in einer von sieben Kategorien einreichen: nachhaltige Gastronomie, Abfallreduzierung und Kreislaufwirtschaft, Innovation und Technologie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien, nachhaltiges Wassermanagement, Umweltbildung und -bewusstsein sowie nachhaltige Veranstaltungen und Aktivitäten.
Die Bewertungskriterien umfassen die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Kreativität und Innovation sowie den Grad der Umsetzung des Projekts. Auch die Messung und Kompensation des erzeugten CO2-Fußabdrucks wird berücksichtigt.
Seit 2017 haben die Preise über 40 Projekte aus verschiedenen Bereichen anerkannt. Insgesamt wurden fast 170 Vorschläge eingereicht.











