Die Casa de Carta hat nach einer Renovierung ihre Türen wieder geöffnet. Der Standort in Valle de Guerra präsentiert sich mit einer neuen Ausstellung und modernem Erscheinungsbild. Besucher erleben eine Mischung aus historischem Ambiente und zeitgenössischer Präsentation.
Worum es geht (TL;DR)
- Casa de Carta in Valle de Guerra öffnet nach erster Renovierungsphase mit neuer Ausstellung.
- Museos de Tenerife modernisiert das Museum und verbindet Tradition mit zeitgenössischer Präsentation.
- Ausstellung "Tramas de Memoria" zeigt textiles und fotografisches Erbe traditioneller Handwerkskünste.
Museos de Tenerife hat die erste Phase der Renovierung der Casa de Carta abgeschlossen, die zum Museo de Historia y Antropología de Tenerife gehört. Besucher können nun den botanischen Garten, traditionelle Anbauflächen und weitere Attraktionen in neuem Glanz erleben.
Wiedereröffnung nach Modernisierung
Rosa Dávila erklärte, die Wiedereröffnung der Casa de Carta sei ein Zeichen des Engagements des Cabildo, die Museen zu modernisieren und sie zeitgemäß sowie zugänglich zu machen. Sie betonte, dass Kultur ein gemeinsames Gut sei, das geschützt und geteilt werden müsse.
José Carlos Acha erklärte, die Erneuerung der Casa de Carta sei ein weiterer Schritt zur Modernisierung der Museen, indem Tradition mit einer modernen Perspektive verbunden werde.
Fran Hernández hob hervor, dass dieser kulturelle Ort wesentlich für die Bewahrung der Identität und der Traditionen sei. Der Schutz solcher Orte sei auch der Schutz des kollektiven Gedächtnisses der Gemeinde.
Ausstellung "Tramas de Memoria" verbindet Textil- und Fotokunst
Die Ausstellung "Tramas de Memoria" verbindet textiles und fotografisches Erbe in einer Erzählung über traditionelle Handwerkskünste. Die Monteverde-Familientracht dient als Ausgangspunkt zur Erkundung kultureller Identitäten.
Eine temporäre Ausstellung widmet sich Nadelarbeiten wie Rosetten, Stickereien und Spitzenklöppeln, um die Frauen zu ehren, die dieses Wissen über Generationen weitergegeben haben.











