Der angekündigte Regensturm hat den Feuerwehren auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote am gestrigen Donnerstag jede Menge Arbeit beschert.

Während es auf Gran Canaria keine größeren Zwischenfälle gab, mussten auf Teneriffa wieder einige Straßen aufgrund kleinerer Erdrutsche und Überschwemmungen gesperrt werden.

Die Wassermassen waren wie im Vid3 zu sehen teilweise so gewaltig, dass diese zu Sturzbächen wurden und sogar einen Flaschencontainer mit sich rissen. Aber auch auf Fuerteventura und Lanzarote sah es nicht viel anders aus. Auch dort sorgte der Starkregen für die Unpassierbarkeit einige Straßen. Polizeilichen Angaben zufolge kam es aufgrund des Wetters auch wieder zu einigen Verkehrsunfällen. Auch der Flugverkehr war aufgrund des Sturms und der schlechten Sicht leicht betroffen. Schon in den frühen Morgenstunden mussten zwei Maschinen mit Ziel Gran Canaria auf andere Inseln umgeleitet werden. Laut Radar des spanischen Wetteramtes Aemet wurden in der Zeit zwischen 0.00 und 6.00 Uhr mehr als 3000 Blitze registriert.

Vid1 (Fuerteventura)

Vid2 (Gran Canaria)

Vid3 (Teneriffa)
Vid4 (Lanarote)