Vor Fuerteventura: Nordafrikaner auf Schlauchboot aufgegriffen

Wegen Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht

Symbolfoto © Guardia Civil

An der Küste der Gemeinde Betancuria im Westen von Fuerteventura wurden am gestrigen Abend zwei illegale Einwanderer auf einem Schlauchboot aufgegriffen.

Dem Bericht des Roten Kreuzes zufolge stammen auch diese Migranten wieder aus Nordafrika. Sie mussten wegen Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Mit dieser Ankunft haben es in diesem Jahr schon wieder vier Boote mit illegalen Einwanderern an die Küsten der Kanaren geschafft.

Hiervon erreichte gleich am Neujahrsmorgen ein Boot mit 30 Insassen den Strand von Famara auf Lanzarote und am Mittag eine weitere Patera mit 27 Insassen die Küste von La Graciosa.

Boot Nr. 3 mit etwa zwölf Insassen aus den Maghreb-Staaten erreichte am gestrigen Morgen den Strand von Maspalomas in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria.

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