Close Menu
    1. August 2026
    Facebook Bluesky Instagram Threads
    Kanarenmarkt.deKanarenmarkt.de
    • Home
    • Teneriffa
    • Gran Canaria
    • Fuerteventura
    • Lanzarote
    • La Palma
    • La Gomera
    • El Hierro
    • Polizei
    • Themen
    Kanarenmarkt.deKanarenmarkt.de
    Sie sind hier: Kanarenmarkt.de   »   Kanaren Nachrichten   »   Russland darf weiter in der Nähe der Kanaren fischen
    Kanaren Nachrichten 31. Oktober 20222 Min. Lesedauer

    Russland darf weiter in der Nähe der Kanaren fischen

    Teneriffa Playa Jardin La Paz

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Russische Fischer werfen weiter ihre Netze in den Gewässern in der Nähe der Kanaren aus. Weit davon entfernt, sich den Wirtschafts- und Finanzblockaden gegen Russland anzuschließen, hält Marokko an einem Fischereiabkommen fest, das es einer Flotte von zehn Schiffen erlaubt, in der Nähe der Kanaren zu fischen. Die Verantwortlichen müssen Rabat monatlich aber detaillierte statistische Informationen über den Fang liefern.

    Dieses zwischenstaatliche Bündnis, das seit 1992 alle vier Jahre neu ausgehandelt wird und im Oktober 2020 letztmals unterzeichnet wurde, beinhaltet eine millionenschwere wirtschaftliche Entschädigung von mehr als sieben Millionen Euro, mit der sich der Kreml die Zugriffsrechte zur Ressource erwirbt. Zu diesem Betrag kommen noch 17,5 % des Wertes der von den Schiffen produzierten Fischereierzeugnisse hinzu.

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Russische Fischer werfen weiter ihre Netze in den Gewässern in der Nähe der Kanaren aus. Weit davon entfernt, sich den Wirtschafts- und Finanzblockaden gegen Russland anzuschließen, hält Marokko an einem Fischereiabkommen fest, das es einer Flotte von zehn Schiffen erlaubt, in der Nähe der Kanaren zu fischen. Die Verantwortlichen müssen Rabat monatlich aber detaillierte statistische Informationen über den Fang liefern.

    Dieses zwischenstaatliche Bündnis, das seit 1992 alle vier Jahre neu ausgehandelt wird und im Oktober 2020 letztmals unterzeichnet wurde, beinhaltet eine millionenschwere wirtschaftliche Entschädigung von mehr als sieben Millionen Euro, mit der sich der Kreml die Zugriffsrechte zur Ressource erwirbt. Zu diesem Betrag kommen noch 17,5 % des Wertes der von den Schiffen produzierten Fischereierzeugnisse hinzu.

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Russische Fischer werfen weiter ihre Netze in den Gewässern in der Nähe der Kanaren aus. Weit davon entfernt, sich den Wirtschafts- und Finanzblockaden gegen Russland anzuschließen, hält Marokko an einem Fischereiabkommen fest, das es einer Flotte von zehn Schiffen erlaubt, in der Nähe der Kanaren zu fischen. Die Verantwortlichen müssen Rabat monatlich aber detaillierte statistische Informationen über den Fang liefern.

    Dieses zwischenstaatliche Bündnis, das seit 1992 alle vier Jahre neu ausgehandelt wird und im Oktober 2020 letztmals unterzeichnet wurde, beinhaltet eine millionenschwere wirtschaftliche Entschädigung von mehr als sieben Millionen Euro, mit der sich der Kreml die Zugriffsrechte zur Ressource erwirbt. Zu diesem Betrag kommen noch 17,5 % des Wertes der von den Schiffen produzierten Fischereierzeugnisse hinzu.

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Teilen: Facebook Twitter Email Telegram WhatsApp Bluesky Pinterest Copy Link
    vorheriger BeitragBungee-Unfall auf Gran Canaria – Mann schwer verletzt
    nächster Beitrag „Nicht-Hotel-Unterkünfte“ auf den Kanaren immer beliebter
    Mehr Kanaren News
    Neuer Hubschrauber verstärkt Waldbrandbekämpfung auf El Hierro
    Kanaren-Nachrichten PH 5
    Tamara Raya kritisiert Rosa Dávila für Missmanagement auf Teneriffa
    Kanaren-Nachrichten PH 5
    Clavijo fordert schnelle Umsetzung des Migrantendekrets auf Teneriffa
    Kanaren-Nachrichten PH 1
    Defizite bei phytosanitären Kontrollen auf den Kanaren kritisiert
    Kanaren-Nachrichten PH 2
    Suárez wirft Darias Propaganda bei Straßenasphaltierung vor
    Kanaren-Nachrichten PH 1
    Dávila und Valido kritisieren Spaniens Blockade der Kanaren-Rücklagen
    Meistgelesen:
    Kanaren News Blaulicht News-Ticker
    Rettungseinsatz auf den Kanaren: Hitze und Unfälle sorgen für Chaos!
    Kanaren News Gran Canaria News-Ticker
    Experten warnen: Hitze auf den Kanaren nimmt gefährliche Ausmaße an
    Kanaren News Gran Canaria News-Ticker
    Strikte Feuerverbote auf Gran Canaria: Was jetzt gilt
    Kanaren News Teneriffa News-Ticker
    Hautkrebsprävention auf Teneriffa: Kampagne erreicht Tausende
    Kanaren News Lanzarote News-Ticker
    Arrecife überrascht mit millionenschwerer Schuldentilgung
    © 2026 Kanarenmarkt.de
    • Kontakt
    • Über uns
    • Impressum
    • Datenschutz

    Geben Sie ihr Suchwort ein und drücken Sie Enter. Drücken Sie Esc, um den Vorgang abzubrechen.