Die Abgeordnete der Coalición Canaria, Diana Lorenzo, hat im Parlament ihre Sorge über die Folgen des Scheiterns des sogenannten „Anti-Blackout-Dekrets“ für La Palma geäußert. Im Rahmen der Kommission für Energiewende erkundigte sie sich nach den laufenden Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien auf der Insel.
Lorenzo betonte, dass die aktuelle energiepolitische Lage auf nationaler Ebene dazu führen könnte, dass die Kanarischen Inseln ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig würdigte sie die Bemühungen der Regionalregierung bei der Suche nach Lösungen.
Erneuerbare Energien auf La Palma im Fokus
Die Abgeordnete zeigte besonderes Interesse an der aktuellen Durchdringung erneuerbarer Energien auf La Palma. „Auf den ersten Blick zeigt sich, dass noch viel Arbeit vor uns liegt“, sagte Lorenzo. Sie erklärte, das Cabildo Insular von La Palma habe bereits Vorbereitungen getroffen, um den Anteil von Wind- und Solarenergie auf der Insel zu erhöhen. Die Umsetzung solle in Zusammenarbeit mit der Regionalregierung erfolgen.
Lorenzo hob zudem die Fortschritte bei der Entwicklung der Geothermie auf La Palma hervor und betonte, dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei, diese Chance zu nutzen. Ihre Sorge gelte auch den möglichen Auswirkungen des Wegfalls des Königlichen Dekrets 7/25 vom 24. Juni auf die Insel.
Diana Lorenzo fordert nachhaltige Energiezukunft für La Palma
Nach Ansicht der Abgeordneten ist es entscheidend, dass La Palma auf dem Weg zu einer nachhaltigeren, saubereren und energieeffizienteren Insel vorankommt. Sie unterstrich zudem die Notwendigkeit, das Stromnetz weiter zu stärken, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.










