El Hierro spricht über den neuen Trail Cris Santurino, Studienbeihilfen in La Frontera und die Karnevalskönigin-Wahl in El Pinar sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Trail Cris Santurino feiert Premiere auf El Hierro
El Hierro hat die Premiere der Trail Cris Santurino gefeiert. Die neue Berglaufveranstaltung ehrte die Ultramarathonläuferin Cristina Santurino, die eine enge Verbindung zur Insel gehabt hatte, und sollte sich im nationalen Trailrunning-Kalender etablieren.
Der Club Deportivo Tinganar organisierte den Lauf und legte eine 17 Kilometer lange Strecke mit etwa 1.200 Höhenmetern durch La Frontera fest. Der Start lag in Sabinosa, danach führte die Route bis zum Vulkan Tanganasoga und durch die Reserva Integral de Mencáfete, bevor es über Wald- und Landwirtschaftsabschnitte nach Tigaday ging.
La Frontera zahlt Beihilfen an 79 Studierende aus
La Frontera hat Studienbeihilfen für das akademische Jahr 2025 bis 2026 ausgezahlt. 79 Studierende erhielten die Unterstützung, nachdem 101 Anträge eingegangen waren und eine technische Bewertung die Förderfähigkeit geprüft hatte.
Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas erklärte, die Hilfe stärke Chancengleichheit, weil viele Familien ihre Kinder zum Studium von der Insel schicken müssten. Bildungsdezernentin Susana Pérez verwies auf die jährliche Ausschreibung und die Pflicht, die Subvention nach Kursende binnen zwei Monaten mit einem akademischen Zertifikat zu rechtfertigen.
La Frontera kündigt mehr Geld für die nächste Ausschreibung an
La Frontera hat eine Aufstockung der Studienförderung angekündigt. Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas teilte mit, die Verwaltung werde die Unterstützung in der nächsten Ausschreibung um 10.000 Euro erhöhen.
Er begründete den Schritt mit den hohen Ausgaben für Transport, Unterkunft und Verpflegung, wenn Studierende außerhalb von El Hierro lernen. Die Stadtverwaltung wolle die Hilfe im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten schrittweise ausbauen, damit Bildungswege nicht an wirtschaftlichen Grenzen scheiterten.
El Pinar stellt Kandidatinnen für die Karnevalskönigin 2026 vor
El Pinar hat zwei Kandidatinnen für die Wahl zur Karnevalskönigin 2026 vorgestellt. Der Stadtrat präsentierte Valeria Pérez Cáceres, acht Jahre alt, und Eugenia Alejandra Acevedo Rodríguez, zehn Jahre alt, zum Motto „Musik von gestern und heute“.
Bürgermeister Juan Miguel Padrón Brito und die Festtagsbeauftragte Lourdes Pérez wünschten den Mädchen viel Erfolg. Die Wahl findet bei einer Gala am Freitag, 27. Februar, im Campo de Lucha Martín statt.











