El Hierro berichtet über Hilfe für Herreños in Venezuela, neue Beratung zur Migrantenregulierung in Valverde und den Start des Trail Cris Santurino sowie weitere Entwicklungen auf der Insel.
Inselverwaltung setzt Hilfen für Herreños in Venezuela fort
Das Cabildo hat seine Agenda in Venezuela fortgesetzt. Eine Delegation um Präsident Alpidio Armas sowie Vizepräsidentin Ana González, Kulturbeauftragten Rubén Armiche und Präsidialdirektor Juan Rafael Zamora traf am Donnerstag die Fundación España Salud. Die Verantwortlichen schilderten die medizinische Lage der Herreños. Die Stiftung leistet ärztliche und pharmazeutische Hilfe für bedürftige spanische Emigranten. Laut Inselverwaltung versorgte ein Abkommen in den letzten Monaten fast hundert Herreños. Das Cabildo bekräftigte die Fortsetzung der Unterstützung.
Valverde bietet Beratung zur Migrantenregulierung
Der Stadtrat hat einen Informationsdienst zur außergewöhnlichen Migrantenregulierung gestartet. Das Angebot soll Fragen zu Verfahren, Anforderungen und Zugängen zu Aufenthaltsgenehmigungen aus besonderen Gründen klären und während des Verwaltungsprozesses begleiten. Sozialdezernentin Cristina Brosed sagte, man wolle Betroffene durchgehend informieren und unterstützen. Bürgermeister Carlos Brito begründete den Schritt mit der aktuellen Lage der Gemeinde. Das Büro öffnet ab Montag, 4. Mai, im Untergeschoss der Stadtbibliothek, montags und mittwochs von 10.00 bis 14.00 Uhr.
Trail Cris Santurino startet als neues Gedenkrennen
Sabinosa hat die erste Ausgabe des Trail Cris Santurino vorgestellt. In La Frontera präsentierten Bürgermeister Pablo Rodríguez und Sportstadtrat Norberto Betancor das neue Sportereignis, das am Samstag um 9.00 Uhr startete. Rodríguez erklärte, der Lauf sei als gemeinsames Andenken an Cris entstanden, der El Hierro geliebt habe. Sabinosa stehe für Landschaft und Naturerbe. Der Club Deportivo Tinganar organisierte das Rennen. José Antonio de Pablo Depa hob das Engagement der Initiatoren Yeray und Borja hervor.
El Pinar bietet Familienbildung mit Workshops in La Hoya del Morcillo
Der Stadtrat hat eine neue Sitzung von Educar en familia angekündigt. Die Veranstaltung findet am Samstag, 9. Mai, in La Hoya del Morcillo statt und wird von der kanarischen Regierung im Bildungs- und Familienbereich finanziert. Bürgermeister Juan Miguel Padrón Brito lud Familien zur Teilnahme ein. Bildungsrätin Jaisan Morales verwies auf praktische Ressourcen für das Zusammenleben. Patricia G. Ojeda leitet Vorträge und Workshops zu Grenzen, sozialen Netzwerken, mentaler Gesundheit, Suchtprävention und dem verantwortungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz. Kinderbetreuung und Mittagessen sind inklusive.





