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    Gran Canaria Nachrichten 3. April 20265 Min. Lesedauer

    Erdrutschgefahr auf Gran Canaria! So schützt du dich

    Kanaren News Gran Canaria News-Ticker

    Gran Canaria beschäftigt sich derzeit mit Erdrutschgefahr nach Sturm Therese, dem Schutz der Dünen von Maspalomas und Verkehrsänderungen zu Ostern in Las Palmas sowie weiteren aktuellen Entwicklungen auf der Insel.

    Warnung vor Erdrutschen nach Sturm Therese

    Nach Sturm Therese haben die Behörden auf Gran Canaria vor Erdrutschgefahr gewarnt. Der Alarm galt für die westliche Provinz der Kanarischen Inseln und verwies auf mögliches Abrutschen von Geröll und Felsen nach starkem Regen. Die Behörden riefen dazu auf, Hänge und Klippen zu meiden, Wetterlagen vor Ausflügen zu prüfen und Hinweise vor Ort zu beachten. Die Notdienste blieben in Bereitschaft, Vorfälle sollten sofort gemeldet werden.

    Dünen von Maspalomas zu Ostern mit Drohne überwacht

    In der Karwoche überwachte ein Team aus zwanzig Personen und einer Drohne die Dünen von Maspalomas. Die eingesetzten Kräfte kontrollierten den Besucherandrang und achteten darauf, dass Umweltvorschriften eingehalten wurden. Die Behörden forderten Besucher auf, auf markierten Wegen zu bleiben, Abfälle korrekt zu entsorgen und Anweisungen zu befolgen. Ziel war es, das empfindliche Ökosystem zu schützen und die Sicherheit in dem stark frequentierten Naturgebiet zu gewährleisten.

    Straßensperrungen zu Ostern in Las Palmas de Gran Canaria

    Für die Osterprozessionen bereitete Las Palmas de Gran Canaria umfangreiche Verkehrsänderungen vor. Ab Freitag und am Wochenende sperrte die Stadt mehrere Straßen und leitete den Verkehr um, auch der Busverkehr wurde angepasst. Verzögerungen waren möglich. Die Behörden verstärkten zudem die Sicherheitsmaßnahmen und riefen dazu auf, wachsam zu bleiben und lokale Vorgaben zu befolgen, damit die Feiern der Karwoche geordnet abliefen.

    Lokalpolizei holte 12-Jährige aus unhygienischen Wohnverhältnissen

    Die Lokalpolizei holte in der Ciudad Alta in Las Palmas de Gran Canaria ein zwölfjähriges Mädchen aus sehr schlechten sanitären Verhältnissen. Ein Techniker hatte das städtische Sicherheits- und Notfallzentrum CEMELPA alarmiert, danach bestätigte die Einheit für lokalen Schutz und Begleitung UPAL Müll in der Wohnung. Die Mutter gab Krankheit und eine unterbrochene Wasserversorgung an. Eine Nachbarin nahm das Kind auf, Sozialdienste und Jugendstaatsanwaltschaft wurden informiert.

    Festnahme nach Angriff auf Polizeibeamte im Puerto-Gebiet

    Die Polizei nahm in Las Palmas de Gran Canaria einen Mann fest, der am 31. März zwei Beamte angegriffen haben soll. Die Stadtpolizei teilte mit, die Einsatzkräfte hätten am Morgen in der Straße Veintinueve de Abril auf eine gemeldete Störung reagiert und einen Konflikt schlichten wollen. Ein unbeteiligter Mann habe dann auf ein Polizeifahrzeug und die Beamten eingeschlagen. Die Polizisten überwältigten ihn, die Verletzten benötigten medizinische Versorgung.

    Hafen von Las Palmas meldet Rückgang bei Fischentladung

    Der Hafen von Las Palmas meldete einen deutlichen Rückgang beim Entladen von Fisch. Berichte führten dies auf Umweltveränderungen, strengere Vorschriften und Konkurrenz anderer Häfen zurück, zugleich sank der Gesamtertrag. Das traf Fischergemeinschaften, deren Einkommen stark von der Branche abhängt. Akteure äußerten Sorgen um die Nachhaltigkeit der Bestände und forderten politische Maßnahmen sowie mehr Unterstützung für nachhaltige Praktiken, um den Markt zu stabilisieren.

    Teror bestimmt Kandidaten für traditionelles Judasverbrennen

    Teror legte für Samstag fest, welche Personen beim traditionellen Judasverbrennen symbolisch dargestellt werden. Der öffentlich angelegte Auswahlprozess erlaubte es Bewohnern, Persönlichkeiten zu benennen, die sie satirisch kritisieren wollten, darunter auch Politiker oder Geschäftsleute. Die Gemeinde beschrieb das Ereignis als humorvollen Auslass und als Teil des kulturellen Erbes. Mit dem nahenden Termin stieg die Erwartung, auch weil die Tradition regelmäßig Zuschauer und Medien anzieht.

    Jinámar fordert Straßennamen für lokale Vorbilder

    Jinámar setzte sich erneut dafür ein, drei Straßen nach engagierten Gemeindemitgliedern zu benennen. Die Nachbarschaftsvereinigung La Concepción verlangte Ehrungen für den früheren kommunistischen Stadtrat Juan Tejera, die Hebamme Pinito Calderín und Pablo Rodríguez Hernández, der lange Präsident der Vereinigung gewesen war und Jugendsport förderte. Vereinspräsident Tomas Santana Borrego verwies auf mehr als 700 Unterschriften. Der Stadtrat von Telde antwortete, es gebe keine verfügbaren Straßen und Umbenennungen könnten Anwohner beeinträchtigen.

    Maspalomas Space Station unterstützt Artemis II Mission

    Die Maspalomas Space Station übernahm eine Rolle bei der Unterstützung der Artemis II Mission. Sie sollte Tracking- und Kommunikationsdienste liefern, wenn die US-Raumfahrtbehörde NASA mit dem Space Launch System und dem Orion-Raumschiff den ersten bemannten Testflug des Programms startete, der für Ende 2024 geplant war. Das Artemis-Programm zielt darauf ab, bis 2028 eine nachhaltige Präsenz auf dem Mond aufzubauen und spätere Marsmissionen vorzubereiten.

    UD Las Palmas ohne Sandro Ramírez gegen Granada

    UD Las Palmas bestritt das Spiel gegen Granada ohne Sandro Ramírez. Der Stürmer fehlte und galt als wichtiger Baustein der Offensivstrategie, weshalb Trainerstab und Team ihre Formation anpassen mussten. Als Optionen standen interne Umstellungen oder der Einsatz von Nachwuchsspielern im Raum. Das Duell wurde als wichtig beschrieben, weil Las Palmas Punkte sichern wollte und Fans gespannt auf die Reaktion der Mannschaft waren.

    Studie prognostiziert mehr Hitzewellen auf den Kanaren bis 2100

    Eine Studie prognostizierte für die Kanarischen Inseln eine Zunahme extremer Hitzewellen bis zum Ende des Jahrhunderts. Die in der Fachzeitschrift Regional Environmental Change veröffentlichte Analyse nutzte Referenzdaten von 1981 bis 2010 und modellierte mehrere Emissionsszenarien auf einem Raster von 100 mal 100 Metern. Susana Clavijo Núñez von der Universität La Laguna erklärte, Mikroklimate erforderten maßgeschneiderte Strategien. Im schlimmsten Fall seien bis zu sieben Hitzewellen pro Jahr möglich, im Vorjahr starben 140 Menschen an Hitze auf den Kanaren.

    Kanaren-Wetter Las Palmas Politik Sport Unwetter
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