Gran Canaria beschäftigt sich mit der Kulturhauptstadt-Bewerbung von Las Palmas, kommunaler Bilanzpolitik, dem Terrae-Festival und weiteren aktuellen Entwicklungen auf der Insel.
Las Palmas kämpft um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2031
Las Palmas de Gran Canaria hat den Sprung in die Endauswahl für die Europäische Kulturhauptstadt 2031 geschafft. Die Stadt gehört damit zu vier spanischen Finalisten und muss ihre Bewerbung in den kommenden Monaten weiter ausarbeiten. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, erklärte am Freitag auf X, die Entscheidung belege Talent und Kreativität der Kanaren. Neben Las Palmas bleiben Cáceres, Granada und Oviedo im Rennen. Im Dezember soll eine Expertenjury in Madrid eine Empfehlung abgeben.
Carolina Darias betont Fortschritte bei öffentlichen Diensten
Carolina Darias hat in der ersten Debatte zum Zustand der Stadt Verbesserungen bei Beschäftigung und öffentlichen Diensten hervorgehoben. Die Bürgermeisterin von Las Palmas de Gran Canaria erklärte, die Einwohner würden heute besser betreut. Sie verwies auf positive Effekte für die Gemeinschaft und sprach von höherer Zufriedenheit. Die Debatte diente zugleich dazu, das weitere Engagement der Stadt für mehr Lebensqualität zu bekräftigen und die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften herauszustellen.
Terrae Gran Canaria belebt Santa Brígida kulinarisch
Das Festival Terrae Gran Canaria hat seine vierte Ausgabe mit mehr als 6.000 Kostproben eröffnet. In Santa Brígida kamen zahlreiche Besucher in den Park der Villa, wo Köche aus mehreren Regionen Gerichte präsentierten. Xune Andrade servierte eine Version des asturischen Eintopfs, Vicent Guimerà und Joan Capilla brachten mediterrane Aromen mit Nachhaltigkeitsanspruch ein. Aus Gran Canaria kochten unter anderem Carmelo González und Carmelo Mújica, begleitet von Käse der Asociación de Queserías Artesanales de Gran Canaria und lokalen Weinen.
UD Las Palmas mit guten Aufstiegsaussichten laut Enzo Loiodice
Enzo Loiodice hält die direkte Rückkehr von UD Las Palmas in die Primera División für sehr wahrscheinlich. Der Trainer verwies auf eine Serie starker Auftritte und sieht sein Team in einer günstigen Ausgangslage. Er nannte die Kaderbreite und die Unterstützung der Fans als Faktoren, die Stabilität gebracht hätten. Zugleich sprach er Verletzungssorgen und die Konkurrenz im Aufstiegsrennen an und betonte, die Mannschaft müsse weiter von Spiel zu Spiel denken.
Maite Fernández Valderas stellt ihr Buch in Las Palmas vor
Maite Fernández Valderas hat auf den Kanaren ihr Buch "Psicóloga en campaña" präsentiert. Die Psychologin und Coachin stellte das Werk nach einem Termin in Santa Cruz de Tenerife auch in Las Palmas de Gran Canaria im Kulturbereich von El Corte Inglés vor. Begleitet wurde sie von Jordi Rodríguez Virgili, Kommunikationsprofessor an der Universität von Navarra, und Miguel Martín de la Cruz, Geschäftsführer des Instituto Perfiles. Juan Manuel Pardellas, Herausgeber des Buches und Gründer der Beratungsfirma BaraBara Comunicación, moderierte die Veranstaltungen.
Kommentar zur Spanien-Politik greift Streit um "No to War" auf
Ein Meinungsbeitrag hat die Reaktionen der spanischen Opposition auf das Motto "No to War" thematisiert. Der Text stellte die Kritik von Partido Popular und Vox an Ministerpräsident Pedro Sánchez in einen Zusammenhang mit früheren Debatten um den Irakkrieg. Der Beitrag argumentierte, die Rechte habe den pazifistischen Slogan verspottet, während internationale Entwicklungen Sánchez später Recht gegeben hätten. Genannt wurden auch frühere Akteure wie José María Aznar sowie Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo und Santiago Abascal.





