Gran Canaria spricht über die Calima, die Luftqualität in Las Palmas und Gesundheitsempfehlungen der Behörden sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Calima hat Las Palmas de Gran Canaria belastet
Eine intensive Calima hat am Montag Las Palmas de Gran Canaria beeinträchtigt. Das Wetterphänomen mit Staub und Sand aus der Sahara verschlechterte die Sicht und drückte die Luftqualität spürbar. Bei Anwohnern löste die Lage Besorgnis aus, besonders Menschen mit Atemwegserkrankungen galten als gefährdet.
Behörden haben zu Vorsicht im Alltag geraten
Die Behörden haben am Montag konkrete Vorsichtsmaßnahmen empfohlen. Sie rieten, Aktivitäten im Freien zu reduzieren, vor allem Sport, und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten, damit weniger Staub in Wohnungen gelangte. Luftreiniger sollten genutzt werden, wenn sie verfügbar waren.
Gesundheitsdienste haben Masken und Trinken empfohlen
Die Gesundheitsbehörden haben am Montag zusätzliche Hinweise gegeben. Sie betonten ausreichende Flüssigkeitszufuhr und empfahlen das Tragen von Masken im Freien, um die Belastung durch den Staub zu mindern. Die Hinweise richteten sich besonders an empfindliche Personen und Menschen mit Vorerkrankungen.
Wetterdienste erwarten anhaltende Staubbelastung
Die Wetterdienste erwarten, dass die Calima noch einige Tage anhält. Bis zum Wochenende könnten sich die Bedingungen leicht verbessern, die Entwicklung bleibt aber von der Wetterlage abhängig. Die Bewohner sollen die Updates der lokalen Wetterdienste verfolgen und die Gesundheitshinweise beachten.










