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    Kanaren Nachrichten 20. Januar 20252 Min. Lesedauer

    Kanaren erwarten 5-Meter-Wellen: Wird ungemütlich!

    Vorsicht an den Küsten! Auf dem Atlantik kann es zudem für Sportboote gefährlich werden.
    Teneriffa Playa Jardin

    Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Gebieten aus Neugier zum Fotografieren nähern. Neben den gewaltigen Wellen ist ab Dienstag auch ein Sturm mit reichlich Regen im Gepäck im Anmarsch.

    Vorsicht an den Küsten der Kanaren!

    • Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen.
    • Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten
    • Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe
    • Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt.
    • Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt.
    • Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht.
    • Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt.
    • Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen.
    • Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr
    • Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.

    An den Küsten der Kanaren wird aktuell vor hohen Wellen gewarnt. Die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung hat Warnstufe Gelb im gesamten Archipel ausgelöst. Erwartet werden, wie die Wetterfrösche berichten, bis zu 5 Meter hohe Wellen.

    Hiervon ausgeschlossen sind nur die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie von Teneriffa. Die Regionalregierung rät der Bevölkerung, äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und betont, wie wichtig es ist, Selbstschutzempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

    Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Gebieten aus Neugier zum Fotografieren nähern. Neben den gewaltigen Wellen ist ab Dienstag auch ein Sturm mit reichlich Regen im Gepäck im Anmarsch.

    Vorsicht an den Küsten der Kanaren!

    • Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen.
    • Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten
    • Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe
    • Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt.
    • Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt.
    • Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht.
    • Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt.
    • Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen.
    • Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr
    • Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.

    An den Küsten der Kanaren wird aktuell vor hohen Wellen gewarnt. Die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung hat Warnstufe Gelb im gesamten Archipel ausgelöst. Erwartet werden, wie die Wetterfrösche berichten, bis zu 5 Meter hohe Wellen.

    Hiervon ausgeschlossen sind nur die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie von Teneriffa. Die Regionalregierung rät der Bevölkerung, äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und betont, wie wichtig es ist, Selbstschutzempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

    Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Gebieten aus Neugier zum Fotografieren nähern. Neben den gewaltigen Wellen ist ab Dienstag auch ein Sturm mit reichlich Regen im Gepäck im Anmarsch.

    Vorsicht an den Küsten der Kanaren!

    • Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen.
    • Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten
    • Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe
    • Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt.
    • Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt.
    • Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht.
    • Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt.
    • Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen.
    • Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr
    • Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.

    An den Küsten der Kanaren wird aktuell vor hohen Wellen gewarnt. Die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung hat Warnstufe Gelb im gesamten Archipel ausgelöst. Erwartet werden, wie die Wetterfrösche berichten, bis zu 5 Meter hohe Wellen.

    Hiervon ausgeschlossen sind nur die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie von Teneriffa. Die Regionalregierung rät der Bevölkerung, äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und betont, wie wichtig es ist, Selbstschutzempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

    Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Gebieten aus Neugier zum Fotografieren nähern. Neben den gewaltigen Wellen ist ab Dienstag auch ein Sturm mit reichlich Regen im Gepäck im Anmarsch.

    Vorsicht an den Küsten der Kanaren!

    • Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen.
    • Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten
    • Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe
    • Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt.
    • Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt.
    • Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht.
    • Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt.
    • Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen.
    • Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr
    • Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.

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