Auf Teneriffa wurde heute ein Urlauber finnischer Herkunft im Alter von 80 Jahren vor dem Ertrinken gerettet. Ereignet habe sich der Vorfall in einem Pool in Puerto de la Cruz. Dort holten Rettungsschwimmer den Mann mit Anzeichen des Ertrinkens aus dem Wasser. Er wurde im Krankenwagen ins Hospiten Bellevue gebracht.
Erst am Mittwoch ereignete sich an der Küste von Santiago del Teide ein tödlicher Badeunfall. Ein Mann im Alter von 65 Jahren erlitt beim Schwimmen an der Playa de la Arena einen Herzstillstand. Rettungsschwimmer und Beamte der örtlichen Polizei versuchten mithilfe eines halb automatischen Defibrillators bis zum Eintreffen der Gesundheitsteams grundlegende Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.
Nur kurz nach Eingang des Notrufes trafen auch die seitens der Rettungsleitstelle entsandten Sanitäter am Strand ein und übernahmen die begonnene Wiederbelebung. Doch alle Bemühungen, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen, blieben erfolglos. Es konnte nur noch sein Tod bestätigt werden.











