An der Playa de La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ist am 21. Juli ein zwölfjähriges Mädchen nach einem Badeunfall gestorben. Ein elfjähriger Junge, der ebenfalls in Schwierigkeiten geraten war, überlebte mit leichten gesundheitlichen Problemen. Der kanarische Rettungsdienst Servicio de Urgencias Canario (SUC) brachte ihn ins Hospital Universitario Materno Infantil de Canarias.
Großeinsatz an der Playa de La Laja: CECOES 112 koordiniert Rettungskräfte
Die Leitstelle Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 alarmierte und koordinierte mehrere Einheiten. Der SUC entsandte eine medizinische und eine Basisambulanz. Der Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) setzte einen Hubschrauber und eine Bodeneinheit ein. Auch Cruz Roja Española, Salvamento Marítimo, Guardia Civil, Feuerwehr, Policía Nacional und Policía Local waren im Einsatz.
Suche im Meer – Leiche zum Hafen San Cristóbal gebracht
Helfer der Cruz Roja Española retteten den Jungen aus dem Meer und unterstützten die Suche nach dem Mädchen. Ein Suchteam setzte die Suche im Wasser fort, bis Einsatzkräfte den Körper des Mädchens entdeckten. Die Guardia Civil brachte ihn anschließend zum Hafen von San Cristóbal.
Policía Nacional ermittelt zu den Umständen des Badeunfalls
Die Policía Nacional hat nach dem Vorfall Ermittlungen aufgenommen. Die Behörden klären, unter welchen Umständen die beiden Kinder in Not gerieten. Weitere Details zum Hergang nannten die Einsatzstellen zunächst nicht.






