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    Kanaren Nachrichten 4. November 20232 Min. Lesedauer

    4,5 Meter hohe Wellen: Teneriffa schließt erste Strände

    Kanaren Berge

    An den Küsten der Kanaren wird ab heute vor sogenannten Küstenphänomen gewarnt. Die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung hat bereits am Freitag die Warnstufe Gelb im gesamten Archipel ausgelöst.

    Da in La Orotava, im Norden von Teneriffa die Wellen bereits so stark sind, wurden alle Badegebiete jetzt geschlossen. Die teilte die Sicherheits- und Notfallabteilung der Gemeinde in ihren sozialen Netzwerken mit.

    Vorsicht an den Küsten!

    Auch in La Laguna wurde bereits damit begonnen, die Strände wegen der bis zu 4,5 Meter hohen Wellen zu schließen. Angesichts dieser Umstände wird die Bevölkerung aufgefordert, folgenden Ratschläge zum Selbstschutz zu befolgen.

    • Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen.
    • Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten
    • Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe
    • Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt.
    • Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt.
    • Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht.
    • Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt.
    • Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen.
    • Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr
    • Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.

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