Binter hat im August mehr Verbindungen nach El Hierro angeboten. Die Airline reagierte damit auf die hohe Sommernachfrage und plante auf den Kanarischen Inseln mehr als 7.500 Flüge mit mehr als 559.000 Plätzen – ein Plus von sieben Prozent. El Hierro profitierte laut Binter vor allem auf den Strecken nach Gran Canaria und Teneriffa Norte: Auf der Strecke Gran Canaria–El Hierro kamen 22 zusätzliche Flüge hinzu, auf der Strecke Teneriffa Norte–El Hierro acht weitere. Möglich machte die Ausweitung ein zusätzlicher ATR-Flieger.
La Frontera ändert Route der Bajada de San Salvador wegen Waldbrandgefahr
La Frontera hat die Route der traditionellen Bajada de San Salvador angepasst. Nach einer Koordinationssitzung strich der Stadtrat den Abschnitt durch den Wald: Die Kanarenregierung hatte Warnungen ausgerufen, und die Inselverwaltung aktivierte den Notfallplan PEIN wegen Waldbrandgefahr und Hitze. Die Teilnehmer versammelten sich um 17.30 Uhr auf der Plaza de Candelaria und gingen zu Fuß bis La Oliva, zur Kreuzung des Camino de San Salvador mit der HI 1. Das Bildnis von San Salvador wurde per Fahrzeug dorthin gebracht. Die Messe fand am Sonntag um zwölf Uhr in der Pfarrkirche Nuestra Señora de Candelaria statt.
La Frontera stellt Programm der Patronatsfeste 2026 vor
La Frontera hat das Programm der Patronatsfeste zu Ehren von San Lorenzo und Nuestra Señora de Candelaria präsentiert. Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas stellte es im Terrero de Lucha Ramón Méndez vor, begleitet vom Kultur-, Fest- und Sportbeauftragten Norberto Betancor sowie weiteren Gemeindevertretern. Das offizielle Programm startete an diesem Wochenende und läuft durch den August bis in den September. Geplant sind Kultur, Sport und Konzerte, darunter Los Sabandeños und Termine des Festivals Bimbache OpenArt. Als Höhepunkt gilt die Ernennung des Sportlers Francis Pérez, bekannt als Pollito de La Frontera, zum Ehrenbürger am 14. August.
El Pinar startet Kampagne Punto Violeta gegen Gewalt an Frauen
El Pinar hat am Wochenende die Kampagne Punto Violeta gestartet. Bürgermeister Juan Miguel Padrón Brito erklärte, die Gemeinde wolle damit weitere Schritte gegen Gewalt an Frauen gehen und zugleich den Umweltschutz stärken. Die Verwaltung verteilte in Bars und Restaurants wiederverwendbare Becher mit dem Kampagnen-Logo als sichtbares Zeichen für Sicherheit, Gleichheit und Respekt. Stadträtin Magaly González, zuständig für Gleichstellung, Handel und Tourismus, betonte, der Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt brauche die gesamte Gesellschaft. Die tausend Becher wurden über eine Subvention aus dem Staatspakt gegen geschlechtsspezifische Gewalt des spanischen Gleichstellungsministeriums finanziert.






