El Hierro spricht über den Ausbau der Verkehrssicherheit, die Modernisierung des Hafens von La Restinga und die Agenda der Inselspitze in Venezuela sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Tunnel von Pie de Bascos an der HI-500 fertiggestellt
Die Kanaren-Regierung hat den falschen Tunnel von Pie de Bascos auf El Hierro fertiggestellt. Minister Pablo Rodríguez prüfte die Anlage an der HI-500 in La Frontera und nannte sie einen entscheidenden Fortschritt gegen Steinschlag.
Das Projekt aus dem Straßenabkommen zwischen Kanaren und Staat kostete 5.462.592,11 Euro inklusive IGIC. Die Strecke umfasst 450 Meter, davon rund 250 Meter als Tunnel, mit zwei Fahrspuren und einem Gehweg. Landwirtschaftsminister Narvay Quintero und Cabildo-Vizepräsident Amado Carballo hoben die lange Forderung und die Zusammenarbeit hervor.
Hafen von La Restinga wächst bis Sommer deutlich
Die Kanaren-Regierung hat die Arbeiten an den Stegen im Hafen von La Restinga vorangetrieben. Minister Pablo Rodríguez kontrollierte den Stand in El Pinar und bezifferte den Fortschritt auf 60 Prozent.
Das Vorhaben mit 1,77 Millionen Euro Budget soll im Sommer enden und die Kapazität von 63 auf 160 Liegeplätze erhöhen. Die Planung ordnet Liegeplätze nach Nutzung, ergänzt Wasser und Strom an jedem Steg und vergibt eine Photovoltaikanlage an S&S Ingeniería y Asesoramiento, S.L. Cabildo-Vizepräsident Amado Carballo und Vizebürgermeisterin Magaly González verwiesen auf Anpassungen nach Gesprächen mit Anwohnern.
Inselpräsident Alpidio Armas startet Termine in Venezuela
Cabildo-Präsident Alpidio Armas hat seine institutionelle Agenda in Venezuela gestartet. Er traf den spanischen Botschafter Álvaro Enrique Albacete und sprach mit ihm über die Lage im Land und die Unterstützung der herreñischen Gemeinschaft.
Armas reiste mit Cabildo-Vizepräsidentin Ana González, dem Ratsmitglied Rubén Armiche und dem Direktor der Präsidentschaft Juan Rafael Zamora. Die Delegation kritisierte den Ausschluss der Asociación Civil Amigos del Garoé als Partner der Kanaren-Regierung bei Hilfen und besprach im Generalkonsulat auch das Gesetz der demokratischen Erinnerung, bekannt als Gesetz der Enkel, sowie mögliche Investitionen.
Inselverwaltung sucht Austausch zu Armut und Wohnen
Cabildo-Vizepräsident Amado Carballo hat Gespräche mit Provivienda und dem Europäischen Netzwerk zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung geführt. Er diskutierte Maßnahmen, die Lebensbedingungen auf El Hierro zu verbessern.
Die Runde prüfte Armutsdaten der Kanaren mit Blick auf El Hierro und sprach über Kooperationen mit dem Plan HierRe zur Renovierung von Privatwohnungen für dauerhaften Wohnsitz. Carballo traf zudem das Konsularkorps der Provinz Santa Cruz de Tenerife und thematisierte Vulkanmanagement, Nachhaltigkeit sowie Folgen internationaler Konflikte und steigender Treibstoffpreise.
El Pinar installiert Defibrillator an der Playa de Tacorón
Die Gemeinde El Pinar hat einen Defibrillator an der Playa de Tacorón montiert. Bürgermeister Juan Miguel Padrón Brito sagte, die Maßnahme habe die Vorsorge für Einwohner und Besucher an einem stark frequentierten Küstenort verbessert.
Das Gerät ergänzt fünf weitere Standorte, darunter Las Casas, Patio Celestino und La Restinga. Der Sicherheits- und Notfallbeauftragte Juan Díaz erklärte, die Verwaltung wolle Ressourcen ausbauen und erwog neue Schulungen. Atlantic Emergency übernahm die Wartung im Gemeindegebiet.
Aïda Ballmann übernimmt CIMA-Delegation auf den Kanaren
Die Schauspielerin und Kulturschaffende Aïda Ballmann von El Hierro hat die Delegation von CIMA auf den Kanaren übernommen. Sie teilt sich die Aufgabe mit der stellvertretenden Delegierten Arima León, einer Regisseurin und Produzentin.
Ballmann sagte, der Sektor müsse Frauen fairere Chancen bieten und dürfe sie nicht in prekäre Bedingungen drängen. Parallel arbeitete sie in der CIMA-Jury beim 25. Festival Internacional de Cine de Las Palmas de Gran Canaria und begleitete die Premiere von "A una isla de ti", einer auf den Kanarischen Inseln gedrehten Komödie von Alexis Morante.
La Frontera ernennt Francisco Pérez Machín zum Ehrenbürger
Der Stadtrat von La Frontera hat Francisco Pérez Machín einstimmig zum Ehrenbürger ernannt. Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas würdigte den als "Pollito de La Frontera" bekannten Ringkämpfer als Botschafter der Gemeinde.
Pérez Machín, Jahrgang 1974, gilt als prägende Figur des kanarischen Ringkampfs und errang mehrere Titel, darunter einen Sieg im Trofeo Pancho Camurria gegen eine gesamte gegnerische Auswahl. Die offizielle Ehrung soll am 14. August im Ramón Méndez Ringkampfstadion stattfinden, am Tag der Candelaria.








