Insgesamt 19 Menschen, darunter zwei Kinder, sind in diesem Jahr bisher auf den Kanaren durch Ertrinken um Leben gekommen. Diese Zahl bedeutet ein Todesfall weniger als von Januar bis April 2024.
Laut der Plattform „Canarias 1.500 km de Costa wird diese traurige Liste von Gran Canaria mit sieben Todesfällen angeführt. Teneriffa übermittelte in den vier Monaten sechs, La Palma und La Gomera je zwei und Fuerteventura und Lanzarote je einen Todesfall.
Zusätzlich zu den Unfällen mussten noch mehrere Badegäste aus den Fluten des Atlantiks gerettet werden. Hiervon befanden sich allein vier Badegäste bei der Rettung in einem kritischen Zustand.
Nach Aktivitäten gesplittet waren 68 Prozent der Ertrunkenen, gefolgt von Fischern wieder Badegäste. Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen auf den Kanaren waren Leichtsinn, gesundheitliche Probleme, Übermut sowie die Missachtung der roten Flagge.









