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    Kanaren Nachrichten 25. September 20221 Min. Lesedauer

    Tropensturm „Hermine“ vor den Kanaren ändert Kurs

    Kanaren Berge morgens

    Dies kündigte Regionalpräsident Ángel Víctor Torres nach dem Koordinierungstreffen in der Leitstelle des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums am Samstag auf Gran Canaria an. Er wurde dabei vom Delegierten der staatlichen meteorologischen Agentur (Aemet), David Suárez, und der stellvertretenden Direktorin für Zivilschutz und Notfälle der kanarischen Regierung, Marta Moreno, begleitet.

    Am Montagabend soll der Spuk wieder vorbei sein. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena berichtet mussten bislang fast 100 Flüge gestrichen oder umgeleitet werden.

    Der Tropensturm Hermine vor den Kanaren beginnt an Kraft zu verlieren und beweg sich weg von den Inseln. Die Regenfälle auf Gran Canaria, La Palma und El Hierro nehmen jedoch zu. Aus diesem Grund hält die Kanaren-Regierung die rote Warnung für Starkregen und die gelbe Warnung wegen Wind und Sturm für heute auf El Hierro sowie im Osten von La Palma und in der südlichen Hälfte von Gran Canaria aufrecht. Im Westen von La Palma, auf La Gomera und Teneriffa sowie im Norden von Gran Canaria gilt Regenwarnung der Stufe Orange. Für Lanzarote und Fuerteventura wurde gelbe Warnung ausgegeben.

    Dies kündigte Regionalpräsident Ángel Víctor Torres nach dem Koordinierungstreffen in der Leitstelle des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums am Samstag auf Gran Canaria an. Er wurde dabei vom Delegierten der staatlichen meteorologischen Agentur (Aemet), David Suárez, und der stellvertretenden Direktorin für Zivilschutz und Notfälle der kanarischen Regierung, Marta Moreno, begleitet.

    Am Montagabend soll der Spuk wieder vorbei sein. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena berichtet mussten bislang fast 100 Flüge gestrichen oder umgeleitet werden.

    Der Tropensturm Hermine vor den Kanaren beginnt an Kraft zu verlieren und beweg sich weg von den Inseln. Die Regenfälle auf Gran Canaria, La Palma und El Hierro nehmen jedoch zu. Aus diesem Grund hält die Kanaren-Regierung die rote Warnung für Starkregen und die gelbe Warnung wegen Wind und Sturm für heute auf El Hierro sowie im Osten von La Palma und in der südlichen Hälfte von Gran Canaria aufrecht. Im Westen von La Palma, auf La Gomera und Teneriffa sowie im Norden von Gran Canaria gilt Regenwarnung der Stufe Orange. Für Lanzarote und Fuerteventura wurde gelbe Warnung ausgegeben.

    Dies kündigte Regionalpräsident Ángel Víctor Torres nach dem Koordinierungstreffen in der Leitstelle des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums am Samstag auf Gran Canaria an. Er wurde dabei vom Delegierten der staatlichen meteorologischen Agentur (Aemet), David Suárez, und der stellvertretenden Direktorin für Zivilschutz und Notfälle der kanarischen Regierung, Marta Moreno, begleitet.

    Am Montagabend soll der Spuk wieder vorbei sein. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena berichtet mussten bislang fast 100 Flüge gestrichen oder umgeleitet werden.

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