La Gomera spricht über die blockierte Rentenerhöhung, einheitliche Bewohner-Tarife und eine neue Kampagne für den lokalen Handel sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Rentenblockade hat 3.826 Menschen auf La Gomera betroffen
Esther Rodríguez hat die Ablehnung des Rentenpakets im spanischen Parlament kritisiert. Die PSOE-Abgeordnete für La Gomera sagte, PP, Vox und Junts hätten damit vielen Menschen auf der Insel geschadet, die auf die monatliche Erhöhung angewiesen gewesen seien.
Das gescheiterte Dekret hatte eine allgemeine Rentenerhöhung von 2,7 Prozent sowie für Mindest- und nicht beitragsabhängige Renten von 7 bis 11 Prozent vorgesehen. Rodríguez nannte 3.826 Betroffene auf La Gomera und verwies auf Zahlen des spanischen Sozialversicherungsinstituts INSS mit den höchsten Werten in San Sebastián und Valle Gran Rey.
IxLG hat einheitliche Tarife für Kanaren-Bewohner gefordert
Iniciativa por La Gomera hat eine Debatte über den Begriff „residente canario“ angestoßen. Die Inselpartei beantragte für Januar 2026 im Cabildo Insular, dass der Verband der Inselverwaltungen FECAI einheitliche Kriterien für Bewohner-Tarife auf den Kanarischen Inseln bespreche.
IxLG begründete den Vorstoß mit einer neuen Regelung auf Teneriffa, die beim Zugang zum Teide unterschiedliche Tarife für Inselbewohner vorsah. Die Partei erklärte, Maßnahmen zur Besucherlenkung in Schutzgebieten seien sinnvoll gewesen, dennoch müsse die Gleichbehandlung aller Kanaren-Bewohner in Natur- und Kultureinrichtungen gewährleistet bleiben.
Inselverwaltung hat Valentinstagskampagne für den Handel gestartet
Die Inselverwaltung hat eine neue Kampagne zur Stärkung des lokalen Handels gestartet. Die Aktion lief vom 2. bis 14. Februar und sollte anlässlich des Valentinstags Käufe in Geschäften auf La Gomera ankurbeln.
Präsident Casimiro Curbelo sagte, der Handel bleibe entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung der Insel. Inselrätin María Isabel Méndez erklärte, die Initiative solle Einheimische und Touristen zum Einkauf motivieren. Jennifer Morales von der Handelskammer kündigte eine Verlosung von 20 Gutscheinen zu je 50 Euro an, Teilnahme galt ab 25 Euro Einkaufswert per QR-Registrierung.











