Der Partido Popular de Canarias hat am Samstag an der nationalen Interparlamentarischen Versammlung in A Coruña teilgenommen. Die Veranstaltung unter dem Motto "Por lo importante" brachte politische Vertreter aus ganz Spanien zusammen, um über zentrale Herausforderungen des Landes zu diskutieren.
Worum es geht (TL;DR)
- Partido Popular de Canarias kritisiert Migrationspolitik der Regierung Sánchez als chaotisch und intransparent.
- Auf den Kanaren werden 4.300 unbegleitete minderjährige Migranten betreut, Verteilung und Finanzierung gefordert.
- Neue Regierung stellt parlamentarische Kontrolle und Transparenz wieder her, Korruptionsbekämpfung als Priorität.
Die kanarische Delegation konzentrierte sich auf Sicherheit, Migration, demokratische Erneuerung und Korruptionsbekämpfung. Rosa Viera und Luz Reverón betonten, dass das Gemeinwohl im Mittelpunkt der Politik stehen müsse. Sie kritisierten, dass die Regierung parteiische Interessen über effektive und transparente Verwaltung stelle.
Kritik an der Migrationspolitik der Regierung Sánchez
Rosa Viera nahm an einer Debatte über Sicherheit teil und kritisierte die Migrationspolitik der Regierung Sánchez. Sie erklärte, dass Spanien unter einem Migrationschaos leide, verursacht durch fehlende Führung und Planung. Viera hob hervor, dass die Verteilung von minderjährigen Migranten intransparent sei und als politisches Druckmittel genutzt werde.
Viera erinnerte daran, dass auf den Kanaren 4.300 unbegleitete minderjährige Migranten betreut werden, was erhebliche finanzielle Belastungen verursache. Sie forderte eine gerechte Verteilung und vollständige Finanzierung durch den Staat.
Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Politik
Luz Reverón sprach über Korruptionsbekämpfung und betonte, dass Transparenz und Rechenschaftspflicht entscheidend seien. Sie kritisierte die frühere Regierung unter Ángel Víctor Torres für mangelnde Transparenz und blockierte demokratische Kontrollen.
Reverón hob hervor, dass unter der neuen Regierung des Partido Popular die parlamentarische Kontrolle wiederhergestellt wurde und Transparenz nun oberste Priorität habe. Sie betonte, dass demokratische Erneuerung nicht auf Rache, sondern auf der Wiederherstellung von Vertrauen und Transparenz basiere.











