Neben dem Wetter, dass immer wieder dafür sorgt, dass Kanaren-Flieger umgeleitet werden müssen, Vogelschläge, die für einen Rückkehr sorgen oder technische Probleme, landen auch immer wieder Maschinen mit Notfällen.
Die Piloten eines Fluges von Fuerteventura nach London verständigten heute nur kurz nach dem Start den Tower wegen eines möglichen Aufpralls mit dem Heck. Bei der Inspektion der Start- und Landebahn von El Matorral konnten aber keine Anzeichen eines Aufpralls festgestellt werden.
Dies wurde den Piloten dann mitgeteilt, die sich aber vorsichtshalber für eine Umleitung nach Teneriffa Süd entschlossen hatten. Um jedoch wieder sicher landen zu können, musste erst überschüssiger Treibstoff verbraucht werden.
Dazu musste der Flieger erst südlich des Flughafens kreisen. Nur wenig später landete die Maschine ohne Zwischenfälle auf dem Südflughafen, während andere Flieger in die Warteschleife geschickt wurden. Im Anschluss wurde die Boeing 737 von Ryanair nochmals von Technikern untersucht.
Neben dem Wetter, dass immer wieder dafür sorgt, dass Kanaren-Flieger umgeleitet werden müssen, Vogelschläge, die für einen Rückkehr sorgen oder technische Probleme, landen auch immer wieder Maschinen mit Notfällen.
Die Piloten eines Fluges von Fuerteventura nach London verständigten heute nur kurz nach dem Start den Tower wegen eines möglichen Aufpralls mit dem Heck. Bei der Inspektion der Start- und Landebahn von El Matorral konnten aber keine Anzeichen eines Aufpralls festgestellt werden.
Dies wurde den Piloten dann mitgeteilt, die sich aber vorsichtshalber für eine Umleitung nach Teneriffa Süd entschlossen hatten. Um jedoch wieder sicher landen zu können, musste erst überschüssiger Treibstoff verbraucht werden.
Dazu musste der Flieger erst südlich des Flughafens kreisen. Nur wenig später landete die Maschine ohne Zwischenfälle auf dem Südflughafen, während andere Flieger in die Warteschleife geschickt wurden. Im Anschluss wurde die Boeing 737 von Ryanair nochmals von Technikern untersucht.










