El Hierro informiert über Beratung zur Regularisierung 2026, einen Workshop in La Frontera und das Kulturstück "Arahal" in Valverde. Die Insel setzt auf Unterstützung für Migranten und kulturelle Vielfalt.
Valverde berät Migranten zur außerordentlichen Regularisierung 2026
Valverde hat Informations- und Beratungstage zur außerordentlichen Regularisierung 2026 veranstaltet. Der Sozialbereich der Inselverwaltung organisierte die Termine. Amado Carballo, Sozialdezernent des Cabildo von El Hierro, erklärte, die Initiative habe Migranten und der gesamten Bevölkerung verlässliche Auskünfte ermöglicht. Drei auf Ausländerrecht spezialisierte Anwälte erläuterten das Verfahren und beantworteten individuelle Fragen. Carballo verwies auf Verletzlichkeitsbescheinigungen als möglichen Baustein und kündigte Begleitung bis zum 30. Juni 2026 an.
Workshop zum neuen Ausländerrecht in La Frontera
La Frontera hat einen Workshop zur Regularización Extraordinaria 2026 abgehalten. Das Rathaus band die Veranstaltung in ein Programm zur psychologischen Betreuung für Rückkehrer und Einwanderer ein. Rocío Armas, Stadträtin für Soziales, erklärte, die Gemeinde habe komplizierte, aber zentrale Änderungen verständlich machen wollen. Hintergrund war das Real Decreto 316/2026, das den Real Decreto 1155/2024 änderte. José Antonio Carrero und Raquel Pestana schulten die Teilnehmer, während Cruz Roja El Hierro den Nachweis eines fünfmonatigen Aufenthalts erläuterte.
Kulturstück "Arahal" in Valverde aufgeführt
Valverde hat das Stück "Arahal – Un lugar donde descansar" der Compañía Pieles angekündigt. Die Aufführung fand am 16. Mai um 20.30 Uhr statt. Kulturbeauftragter Juan Pedro Sánchez erklärte, das Projekt habe das Programm mit zeitgenössischer Kunst bereichert, die kanarische Wurzeln modern aufgreift. Bürgermeister Carlos Brito sagte, Valverde setze weiter auf ein vielfältiges und zugängliches Angebot. Der Zugang erfolgte über eine vorherige Online-Einladung.





