Fuerteventura spricht über eine Betriebsschließung nach Hygienemängeln, die Dreharbeiten zum Thriller „Tránsito“ und den Wetterumschwung nach der Regenphase sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Puerto del Rosario schließt Laden nach Hygienekontrolle
Beamte haben ein Geschäft für Fleisch und Milchprodukte in Puerto del Rosario sofort geschlossen. Die Policía Local und Inspektoren der Gesundheitsbehörde stellten am 06.02.2026 fest, dass der Betrieb nicht im Allgemeinen Gesundheitsregister eingetragen war. Zudem fehlten Etiketten, Haltbarkeitsdaten waren falsch und Ware befand sich in schlechtem Zustand, was laut Behörden ein Gesundheitsrisiko darstellte.
„Tránsito“ dreht im Norden von Fuerteventura
Das Filmteam hat die erste Drehwoche des spanischen Thrillers „Tránsito“ auf Fuerteventura abgeschlossen. Regisseur Kiko Prada arbeitete im Gemeindegebiet von La Oliva, unter anderem in Corralejo und El Cotillo, unterstützt von Kameramann David Hebrero sowie den Produktionsfirmen Pirubi Producciones, The Other Side Films und Guainot. Die Fuerteventura Film Commission begleitete das Projekt, Nereida Calero hob die Zusammenarbeit mit Institutionen wie der Dirección General de Costas hervor.
AEMET meldet Ende der Regenphase und trockene Woche
Die Wetterlage hat sich nach einem ungewöhnlich nassen Winter 2025/2026 stabilisiert. Die spanische Wetteragentur AEMET prognostiziert erstmals seit Wochen sieben Tage ohne Regen, nachdem die stärksten Niederschläge bereits Mitte Dezember und damit rund sechs Wochen früher als üblich gefallen waren. Für Sonntag bleibt es trocken bei 13 bis 20 Grad, vormittags bewölkt und nachmittags mit Auflockerungen, dazu Nordwest bis Nordwind bis 20 km/h und UV-Index 5.











