Der Stadtrat von Mogán hat die Transplantation von sechs Drachenbäumen und einer Kiefer in Tauro abgeschlossen. Dies geschah im Rahmen der Bauarbeiten für das neue Bestattungsinstitut. Der Stadtrat betonte, dass die Vegetation nicht gefällt, sondern umgepflanzt wurde, und kritisierte die Desinformationskampagne der Nachbarschaftsvereinigung Pino Seco.
Der Stadtrat von Mogán wies erneut die Behauptungen der Nachbarschaftsvereinigung Pino Seco zurück. Die Bäume wurden nicht gefällt, sondern unter der Aufsicht des städtischen Gartenbauamts umgepflanzt, erklärte der Stadtrat für Gärten, Víctor Gutiérrez. Die Firma Ayagaures Medioambiente führte die Transplantation mit größter Sorgfalt durch, um das Überleben der Bäume zu sichern.
Neues Bestattungsinstitut in Mogán
Der Bau des Bestattungsinstituts in Pino Seco wurde 2019 angekündigt. Ein Jahr später wurde eine kommunale Verordnung geändert, um den Bau zu ermöglichen, ohne dass die Nachbarschaftsvereinigung Pino Seco oder Nueva Canarias Einwände erhoben. Trotz der Bedenken der Anwohner bezüglich der Nähe zu Bildungseinrichtungen und dem Zentrum für persönliche Autonomie gibt es in anderen Stadtteilen ähnliche Situationen.
Der derzeitige Bestattungsort in Arguineguín befindet sich im Sportkomplex David Jiménez Silva und teilt sich den Raum mit verschiedenen Sporteinrichtungen, der Stadtbibliothek und dem Schachclub. Diese Einrichtungen sind durch stark frequentierte Parks und Erholungsgebiete verbunden.
Der Bauvertrag für das neue Bestattungsinstitut beläuft sich auf 2.716.541,57 Euro. Die Finanzierung erfolgt vollständig durch eine Subvention des Cabildo von Gran Canaria im Rahmen des zusätzlichen Investitionsplans für die Gemeinden (PAI 2024).



