Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen waren Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung und die Missachtung der roten Flaggen an den Stränden.
Der Verein „Canarias 1.500 km de Costa“ empfiehlt, mit gesundem Menschenverstand und Selbstverantwortung bei Wasseraktivitäten zu handeln, weil Prävention der beste Rettungsschwimmer ist.
In den Gewässern der Kanaren sind in diesem Jahr bereits 56 Personen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Das berichtet die Plattform Canarias 1.500 km de Costa. Diese Zahl bedeutet 7 % mehr als im Vorjahreszeitraum.
Die größte Kanareninsel steht auch an der Spitze dieser traurigen Rangliste. Insgesamt 19 Todesfälle wurden vom Januar bis Oktober 2024 von Teneriffa gemeldet. Gran Canaria verzeichnet 14, Fuerteventura 10 und Lanzarote 8 Todesfälle. La Palma meldet 3 und La Gomera zwei Ertrunkene.
Zusätzlich zu den tödlichen Unfällen wurden noch mehrere Personen mit unterschiedlichen Verletzungen gerettet. Hiervon befanden sich mehrere Betroffene bei der Rettung in einem kritischen Zustand. Insgesamt waren in den ersten 10 Monaten 155 Menschen von Wasserunfällen betroffen.
Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen waren Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung und die Missachtung der roten Flaggen an den Stränden.
Der Verein „Canarias 1.500 km de Costa“ empfiehlt, mit gesundem Menschenverstand und Selbstverantwortung bei Wasseraktivitäten zu handeln, weil Prävention der beste Rettungsschwimmer ist.








