Auf den Kanarischen Inseln hat es am Mittwoch mehrere Noteinsätze gegeben: Ein Mann starb nach einer Seenot auf Fuerteventura, ein weiterer wurde nach einem Beinahe-Ertrinken auf Teneriffa reanimiert, und ein Motorradfahrer kam nach einem Unfall ins Krankenhaus.
La Oliva: Mann stirbt nach Seenot an der Playa de La Escalera
Am Mittwoch gegen 17.20 Uhr gingen Retter nach einem Notruf an der Playa de La Escalera im Gemeindegebiet von La Oliva zu zwei Menschen in Seenot. Eine Person rettete sich selbst aus dem Wasser und lehnte nach der Erstversorgung den Transport ins Krankenhaus ab. Den zweiten Betroffenen lokalisierte ein Rettungshubschrauber des kanarischen Notfall- und Rettungsdienstes GES in kritischem Zustand. Trotz intensiver Reanimationsversuche während des Transports und am Boden starb der Mann. Die Polizei leitete die notwendigen Ermittlungen ein.
Arona: Mann nach Beinahe-Ertrinken an der Playa de Las Vistas reanimiert
An der Playa de Las Vistas in Arona zogen Rettungskräfte am Mittwoch um 18.53 Uhr einen Mann aus dem Meer. Er befand sich in kritischem Zustand und musste reanimiert werden. Anschließend brachte ihn der kanarische Rettungsdienst Servicio de Urgencias Canario (SUC) ins Hospital Universitario Nuestra Señora de la Candelaria. Der Notruf war beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad 112 eingegangen. Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte vor Ort.
Puerto de la Cruz: Motorradfahrer bei Kollision auf der Carretera del Este verletzt
Auf der Carretera del Este in Puerto de la Cruz stießen am Mittwoch um 7.45 Uhr ein Auto und ein Motorrad zusammen. Der 29-jährige Motorradfahrer erlitt mittelschwere Verletzungen und kam nach der Erstversorgung ins Hospital Universitario de Canarias. Der SUC schickte eine medizinische Ambulanz sowie ein Fahrzeug mit Basisversorgung. Guardia Civil und örtliche Polizei regelten den Verkehr und nahmen den Unfall auf.





