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    Kanaren Nachrichten 21. September 20221 Min. Lesedauer

    Polizei auf den Kanaren nimmt 17 Produkt-Piraten fest

    Sonnenuntergang Meer

    Diese Operation führte zur Festnahme von 17 Personen. Zudem wurden 70.000 Euro in bar und drei Fahrzeuge beschlagnahmt. Die Plagiate wurden auf Basaren, in Geschäften und Lagern sowie in Wohnungen sichergestellt. Bisher wurden mehr als 250.000 Artikel im Wert von mehr als 222 Mio. Euro gesichtet. Weitere Auswertungen stehen noch aus.

    Der Führung dieser Organisation lag in der Hand von Chinesen, die sich auf den Inseln niedergelassen hatten. Darauf folgte ein für den Vertrieb zuständiger Marokkaner und zum Schluss Chinesen, Marokkaner und Spanier, die diese Plagiate dann auf den Wochenmärkten und in Geschäften verkauften.

    Auf den Kanaren haben Beamte der Nationalpolizei in einer gemeinsamen Operation mit dem Zoll und der Guardia Civil jetzt ein großes Vertriebs- und Verkaufsnetzwerk für gefälschte Produkte gesprengt. Im Zuge der größten Operation Europas seien mehr als fünf Tonnen Plagiate, darunter Taschen, Lederwaren, Kleidung, Sonnenbrillen, Uhren sowie verschiedene Modeaccessoires beschlagnahmt worden.

    Die Ermittlungen hierzu begannen im September 2021, nachdem bekannt wurde, dass auf Teneriffa mehrere Unternehmen existierten, die sich dem Verkauf gefälschter Waren widmeten und einen gemeinsamen Vertriebshändler mit Sitz auf Fuerteventura hatten. Die Fälschungen wurden aus einem Industriegebiet in Madrid oder aus China bezogen.

    Diese Operation führte zur Festnahme von 17 Personen. Zudem wurden 70.000 Euro in bar und drei Fahrzeuge beschlagnahmt. Die Plagiate wurden auf Basaren, in Geschäften und Lagern sowie in Wohnungen sichergestellt. Bisher wurden mehr als 250.000 Artikel im Wert von mehr als 222 Mio. Euro gesichtet. Weitere Auswertungen stehen noch aus.

    Der Führung dieser Organisation lag in der Hand von Chinesen, die sich auf den Inseln niedergelassen hatten. Darauf folgte ein für den Vertrieb zuständiger Marokkaner und zum Schluss Chinesen, Marokkaner und Spanier, die diese Plagiate dann auf den Wochenmärkten und in Geschäften verkauften.

    Auf den Kanaren haben Beamte der Nationalpolizei in einer gemeinsamen Operation mit dem Zoll und der Guardia Civil jetzt ein großes Vertriebs- und Verkaufsnetzwerk für gefälschte Produkte gesprengt. Im Zuge der größten Operation Europas seien mehr als fünf Tonnen Plagiate, darunter Taschen, Lederwaren, Kleidung, Sonnenbrillen, Uhren sowie verschiedene Modeaccessoires beschlagnahmt worden.

    Die Ermittlungen hierzu begannen im September 2021, nachdem bekannt wurde, dass auf Teneriffa mehrere Unternehmen existierten, die sich dem Verkauf gefälschter Waren widmeten und einen gemeinsamen Vertriebshändler mit Sitz auf Fuerteventura hatten. Die Fälschungen wurden aus einem Industriegebiet in Madrid oder aus China bezogen.

    Diese Operation führte zur Festnahme von 17 Personen. Zudem wurden 70.000 Euro in bar und drei Fahrzeuge beschlagnahmt. Die Plagiate wurden auf Basaren, in Geschäften und Lagern sowie in Wohnungen sichergestellt. Bisher wurden mehr als 250.000 Artikel im Wert von mehr als 222 Mio. Euro gesichtet. Weitere Auswertungen stehen noch aus.

    Der Führung dieser Organisation lag in der Hand von Chinesen, die sich auf den Inseln niedergelassen hatten. Darauf folgte ein für den Vertrieb zuständiger Marokkaner und zum Schluss Chinesen, Marokkaner und Spanier, die diese Plagiate dann auf den Wochenmärkten und in Geschäften verkauften.

    Auf den Kanaren haben Beamte der Nationalpolizei in einer gemeinsamen Operation mit dem Zoll und der Guardia Civil jetzt ein großes Vertriebs- und Verkaufsnetzwerk für gefälschte Produkte gesprengt. Im Zuge der größten Operation Europas seien mehr als fünf Tonnen Plagiate, darunter Taschen, Lederwaren, Kleidung, Sonnenbrillen, Uhren sowie verschiedene Modeaccessoires beschlagnahmt worden.

    Die Ermittlungen hierzu begannen im September 2021, nachdem bekannt wurde, dass auf Teneriffa mehrere Unternehmen existierten, die sich dem Verkauf gefälschter Waren widmeten und einen gemeinsamen Vertriebshändler mit Sitz auf Fuerteventura hatten. Die Fälschungen wurden aus einem Industriegebiet in Madrid oder aus China bezogen.

    Diese Operation führte zur Festnahme von 17 Personen. Zudem wurden 70.000 Euro in bar und drei Fahrzeuge beschlagnahmt. Die Plagiate wurden auf Basaren, in Geschäften und Lagern sowie in Wohnungen sichergestellt. Bisher wurden mehr als 250.000 Artikel im Wert von mehr als 222 Mio. Euro gesichtet. Weitere Auswertungen stehen noch aus.

    Der Führung dieser Organisation lag in der Hand von Chinesen, die sich auf den Inseln niedergelassen hatten. Darauf folgte ein für den Vertrieb zuständiger Marokkaner und zum Schluss Chinesen, Marokkaner und Spanier, die diese Plagiate dann auf den Wochenmärkten und in Geschäften verkauften.

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