Die spanische Regierung hat nach Angaben von Montse Mínguez mehr als 1000 Millionen Euro auf La Palma investiert. Die Sprecherin der Bundesexekutive der PSOE betonte am Samstag, dass das Engagement der Regierung für die Insel weiter Bestand habe, unabhängig davon, ob es einen neuen Staatshaushalt gibt.
Mínguez nahm an einer Veranstaltung unter dem Titel „Regierungsarbeit: Spanien und La Palma machen Fortschritte“ teil. Sie hob die Entwicklung des speziellen Beschäftigungsplans für die Insel sowie die dreijährige IRPF-Steuerermäßigung um 60 Prozent hervor. Sie zeigte sich überzeugt, dass diese Maßnahme weitergeführt werde.
Staatliche Investitionen auf La Palma
„Wir haben Zeit und Spielraum für Verhandlungen. Wenn es schon einmal gelungen ist, sollte es keinen Zweifel geben, dass es erneut gelingt. Wir werden das Thema aufmerksam verfolgen“, erklärte Mínguez.
Trotz der aktuellen Zusammensetzung des Parlaments und der vorhandenen Mehrheitsverhältnisse sieht Mínguez weder die Regierung noch die Legislaturperiode am Ende. Auch ohne neuen Staatshaushalt, der als direkter Weg zur Umsetzung der Forderungen von La Palma gilt, würden die Zusagen auf anderen Wegen erfüllt.
PSOE-Sprecherin betont wirtschaftlichen Aufschwung
Mínguez erklärte, die Regierung nutze das spanische Gesetzblatt BOE, um die gesellschaftliche Mehrheit zu begünstigen, zu der auch die Bewohner von La Palma zählen.
Weiter sagte die PSOE-Sprecherin, Spanien gehöre zu den Ländern mit den höchsten ausländischen Investitionen und der besten wirtschaftlichen Entwicklung in der Europäischen Union. Zudem seien 22 Millionen Menschen beschäftigt, und die Arbeitslosigkeit sei so niedrig wie nie zuvor.








