Der Partido Popular von Yaiza hat erneut die fehlende Überwachung und den fehlenden Rettungsdienst an der Playa Flamingo kritisiert. Diese Situation entstand während der Pandemie und besteht bis heute fort, ohne dass die Gemeinde Yaiza Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit für Badegäste und Besucher dieser bedeutenden Strandzone ergriffen hat.
Nach Ansicht des Partido Popular ist es nicht hinnehmbar, dass die Gemeindeverwaltung weiterhin keinen Rettungsdienst an einer der am stärksten frequentierten Strände für Einheimische und Touristen bereitstellt. „Das Fehlen von qualifiziertem Personal für Notfälle ist eine grobe Fahrlässigkeit der Gemeinde, die weiterhin untätig bleibt“, erklärte der Stadtrat und Sprecher Juan Monzón.
Playa Flamingo auf Lanzarote ohne Rettungsdienst
Monzón betonte, dass die Gemeinderegierung nicht länger wegsehen könne, während jede Woche Tausende Menschen eine Badezone besuchen, die nicht über die notwendigen Sicherheitsstandards verfüge. Besonders besorgniserregend sei, dass die Verwaltung trotz wiederholter Aufforderungen des Partido Popular untätig bleibe.
Die Partei forderte die sofortige Einrichtung eines Überwachungsdienstes mit Rettungsschwimmern und dessen ganzjährige Sicherstellung. „Diese Maßnahme ist nicht nur entscheidend für den Schutz der Badegäste, sondern auch für den Erhalt des touristischen Ansehens und der Qualität unseres Reiseziels“, erklärte Monzón weiter.
Forderung nach mehr Sicherheit an Stränden von Playa Blanca
Der Partido Popular machte deutlich, dass die Sicherheit an den wichtigsten Badezonen nicht länger ein ungelöstes Problem in Playa Blanca bleiben dürfe. Die Partei sieht dringenden Handlungsbedarf, um den Schutz von Einheimischen und Touristen an der Playa Flamingo zu gewährleisten.






