Rettungsschwimmer und Badegäste haben am Samstag zwei Männer aus dem Meer bei El Cotillo auf Fuerteventura gerettet. Gegen 15.22 Uhr ging bei der Rettungszentrale der 112 Canarias ein Notruf ein, der auf zwei Personen in Seenot vor der Küste von La Oliva hinwies. Während des Telefonats berichteten Zeugen, dass einer der Betroffenen bereits von anderen Badegästen sicher an Land gebracht worden war, während sich der zweite Mann noch im Wasser befand.
Die Rettungszentrale leitete umgehend die notwendigen Einsatzkräfte ein. Kurz darauf meldeten Anrufer, dass auch der zweite Mann mit Unterstützung weiterer Badegäste aus dem Meer gerettet werden konnte. Daraufhin wurden die angeforderten Rettungshubschrauber storniert.
Rettungseinsatz bei El Cotillo auf Fuerteventura
Ein Rettungswagen brachte einen Mann mit mittelschweren Ertrinkungssymptomen in das Hospital General de Fuerteventura. Ein weiterer, 30-jähriger Mann erlitt eine Panikattacke und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Ein Transport ins Krankenhaus war bei ihm nicht erforderlich.
Am Einsatz waren der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, ein Arzt und eine Pflegekraft des Gesundheitszentrums, die Wasserrettung der spanischen Rotkreuz, die Lokalpolizei und die Guardia Civil beteiligt.
Polizei und Rettungskräfte koordinierten das Vorgehen
Die Polizei unterstützte die Rettungsmaßnahmen und leitete die erforderlichen Ermittlungen ein. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ermöglichte eine schnelle und effektive Hilfe für die Betroffenen.











