El Hierro spricht über den Besuch der Kanaren-Regierung in La Frontera, den Karnevalsumzug in Tigaday und die Förderung von Traditionen wie den Carneros de Tigaday sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Kanaren-Regierung bekräftigt Unterstützung für La Frontera
Manuel Domínguez hat am Samstag La Frontera besucht und die Stärkung der lokalen Wirtschaft zugesagt. Der Vizepräsident der Kanarischen Regierung kam mit Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas und erkundete die Anpassungsfähigkeit des Gewerbes. Er betonte die Nähe zu den Bürgern und die lokale Verwurzelung als Standortvorteil.
Domínguez hob 1,5 Millionen Euro für die Verschönerung der Rambla hervor, die den Ort attraktiver machen sollte. Er erinnerte zudem an mehr als 400.000 Euro seines Ministeriums für Modernisierung und Digitalisierung des lokalen Gewerbes und lud die Gemeinden auf El Hierro ein, sich an einer Ausschreibung für traditionelle Märkte zu beteiligen, die mit 3,1 Millionen Euro dotiert ist.
Karnevalsumzug in La Frontera bringt Hunderte auf die Straße
Der Karneval von La Frontera hat am Samstag mit dem Coso del Carnaval einen Höhepunkt gefeiert. Das Fest stand in diesem Jahr unter dem Motto Universum und zog Gruppen, Wagen, Einzelkostüme und viele Zuschauer aus verschiedenen Teilen der Insel an. Entlang der Strecke beteiligten sich Hunderte.
Der Umzug startete gegen 18.30 Uhr an der Rambla, führte Richtung Merese und kehrte ins Zentrum von Tigaday zurück. Danach ging die Feier auf der Plaza Benito Padrón mit Tanz weiter, begleitet von den Orchestern Ritmo Latino und Herreños Boys.
Traditionen auf El Hierro erhalten zusätzliche Förderung
Manuel Domínguez hat beim Besuch auf El Hierro auch das kulturelle Erbe der Insel hervorgehoben. Der Vizepräsident der Kanarischen Regierung lobte die Carneros de Tigaday und besuchte die zuständige Vereinigung sowie die Asociación Cultural Etnográfica Sabinosa un Sentimiento, die historische Traditionen pflegte.
Die Regierung unterstützte zuletzt das Projekt Bailarines de Sabinosa mit 26.000 Euro. Domínguez erklärte, er habe weiter mit sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Gruppen der Insel an nachhaltiger Entwicklung zusammenarbeiten wollen.
Karnevalsprogramm läuft acht Tage und setzt auf feste Termine
Die Organisatoren haben den Karneval in La Frontera über acht Tage angelegt und mehrere Programmpunkte angekündigt. Dazu gehörten die Ankündigungsparade der CEIP Tigaday und die Gala zur Wahl der Karnevalskönigin, die am Freitag stattgefunden hatte.
Als traditionelle Termine standen die Ausfahrt der Los Carneros von Tigaday am Sonntag und Dienstag, dem 15. und 17. Februar, im Kalender. Den Abschluss bildeten das Begräbnis der Sardine und die Verbrennung des Haragán am Mittwoch, dem 18. Februar.











