El Hierro spricht über Schulbauprojekte, die neue Tacorón-Ausschreibung und Abfallgebühren sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Bildungsminister Suárez hat Schulprojekte auf El Hierro angeschoben
Poli Suárez hat die Ausschreibung zur Erweiterung der CEIP Valverde gestartet. Der Bildungsminister der Kanaren besuchte die Insel und traf in Valverde Bürgermeister Carlos Brito sowie die Bildungsbeauftragte María Cristina Brosed. Er kündigte die Ausschreibung zur Planung von Erweiterung und Sanierung an und verwies auf ein langjähriges Versprechen.
Suárez sagte zudem, die Zugänge zur Schule seien mit mehr als 140.000 Euro verbessert worden. Begleitet wurde er von Iván G. Carro, Mónica Ramírez und David Crego, um weitere Themen in den Gemeinden zu besprechen.
CEIP Taibique: El Pinar hat Abkommen für überdachten Sportplatz fixiert
Poli Suárez hat in El Pinar ein Abkommen für die Überdachung des Sportplatzes der CEIP Taibique unterzeichnet. Der Minister der Kanaren schloss die Vereinbarung mit Bürgermeister Juan Miguel Padrón. Die Investition von mehr als 1,3 Millionen Euro sollte den Bildungs und Sportunterricht verbessern.
Suárez besuchte auch die Schule, die kürzlich eine neue Vorschulklasse eröffnet hatte. Das stärkte nach Angaben des Ministers das öffentliche Bildungsangebot und erleichterte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Tacorón: El Pinar hat Wanderweg und Pergolen neu ausgeschrieben
Der Stadtrat von El Pinar hat die Verbesserung des Wanderwegs und die Erneuerung der Pergolen in Tacorón erneut ausgeschrieben. Zuvor war ein Fehler im Projekt der vorherigen Ausschreibung entdeckt worden. Das Vorhaben umfasste 502.034,69 Euro inklusive Steuern und sollte in vier Monaten fertig sein, spätestens Anfang Juni.
Bürgermeister Juan Miguel Padrón Brito erklärte, die Regierung habe eine Planänderung priorisiert, um die Enteignung der Tacorón Grundstücke zu ermöglichen und öffentliches Eigentum zu sichern. Die Tourismusabteilung unter Magaly González sicherte die Finanzierung über ein Programm zur nachhaltigen Tourismusentwicklung.
La Frontera hat Bürgerbeteiligung zu neuen Abfallgebühren organisiert
Der Stadtrat von La Frontera hat einen neuen Bürgerbeteiligungsrat zur Abfallgebührenordnung abgehalten. Ein Fachmann erläuterte die Eckpunkte und den Rechtsrahmen, der auf europäischen Richtlinien zur Abfallbewirtschaftung beruhte. Bürgermeister und Ratsmitglieder diskutierten Kriterien, Fristen und Modelle, die Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit stärker berücksichtigen sollten.
Der Bürgermeister sagte, die Verordnung sei gesetzlich vorgeschrieben, solle aber durch Beteiligung und Konsens gestaltet werden. Das Dokument trete im nächsten Jahr in Kraft und könne durch Beiträge von Bürgern und Handel verbessert werden, um ein gerechteres und effizienteres System zu schaffen.











