Vorwürfe gegen Coalición Canaria bei Hafenstiftung in Las Palmas
Die Las Palmas Port Foundation steht wegen Vorwürfen gegen die Coalición Canaria in der Kritik. Berichten zufolge soll die Stiftung Gelder in Projekte gelenkt haben, die vom eigentlichen Stiftungszweck – der Förderung maritimer Aktivitäten vor Ort – abwichen. Das hat Forderungen nach mehr Transparenz und Rechenschaft im Umgang mit öffentlichen Mitteln ausgelöst. Anwohner und lokale Vertreter reagierten mit wachsendem Unmut.
Ingenio trauert um Ex-Bürgermeister Juan Espino del Toro
Die Gemeinde Ingenio nimmt Abschied von Juan Espino del Toro. Der PSOE-Politiker starb im Alter von 86 Jahren. Von 1983 bis 2002 führte er die Gemeinde in fünf Amtszeiten als Bürgermeister. Die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens in Ingenio würdigte ihn als prägende Figur des lokalen Sozialismus und erinnerte an seinen Einsatz als Ratsherr in der Inselverwaltung von Gran Canaria von 1983 bis 1999.
In seiner fast zwanzigjährigen Amtszeit veränderte sich Ingenio grundlegend: Die Infrastruktur wurde modernisiert, öffentliche Dienste verbessert. Espino gehörte zudem zu den Mitbegründern der Mancomunidad del Sureste und arbeitete mit anderen Bürgermeistern an einem Modell regionaler Zusammenarbeit, das auf den Kanaren als Standard gilt.
Gleichstellungsdirektorin Ana Brito gestorben
Der Tod von Ana Brito hat die Kanarischen Inseln in Trauer versetzt. Fernando Clavijo, Präsident der Kanarischen Inseln, bestätigte ihren Tod am Donnerstag und würdigte sie als Verfechterin einer gerechteren Gesellschaft. Sie habe sich besonders dafür eingesetzt, Gleichstellung in den Klassenzimmern zu verankern, erklärte Clavijo. Er sprach der Familie und den Angehörigen sein Beileid aus.
Brito stammte von El Hierro und besaß ein Diplom in Allgemeiner Grundbildung der Universitätsschule für Grundbildung in Las Palmas. Sie arbeitete als Lehrerin an verschiedenen Bildungseinrichtungen.
Pomodoro & Mozzarella: Neapolitanische Küche in Las Palmas
Pomodoro & Mozzarella hat sich in Las Palmas de Gran Canaria als feste Adresse für neapolitanische Küche etabliert. Riccardo Borello aus Kalabrien und Pizzaiolo Antonio Cazorla setzen auf klassische Ausrichtung ohne Fusionen. Cazorla gewann beim Wettbewerb Gastro Canarias 2026 erneut den Titel für die beste neapolitanische Pizza und erhielt zusätzlich eine Auszeichnung für die Präsentation.
Hervorgehoben wurden mehrere Pizzen, darunter die La Campionessa mit langsam fermentiertem Teig sowie die Regina 2025 und die Costa di Amalfi. Als weitere Aushängeschilder gelten Pastagerichte wie Carbonara ohne Sahne und Tagliatelle alla Coda alla Vaccinara sowie Tiramisù und Crema Bruciata.






