Nachdem sich ein Urlauber aus Dänemark auf einer Solotour beim Wandern im Gemeindegebiet von Artenara auf Gran Canaria verirrt hatte, verständigte dieser seine Botschaft und meldete den Vorfall.
Nach Erhalt der Warnung startete die Bergrettung eine Rettungsaktion in Zusammenarbeit mit Feuerwehren aus Tejeda und San Mateo. Erschwert wurde die Suche jedoch durch die geringe Sicht und der Topografie was von den Rettern einen zusätzlichen Aufwand und viel Vorsicht erforderte.
Im Zuge der Suche konnte der Tourist weit nach Mitternacht entdeckt werden. Er machte sich mit einer Taschenlampe bemerkbar. Der gesamte Einsatz war für die Rettungskräfte äußerst kräftezehrend. Aufgrund der Unwägbarkeit des Geländes und des dichten Nebels war die Rettung jedoch undurchführbar.
Bei Tagesanbruch sei es den Rettern dann gelungen, den dänischen Touristen aus seiner Lage zu befreien. Da er aufgrund der niedrigen Temperaturen an akuter Unterkühlung litt, wurde er erst ins nächste Gesundheitszentrum und im Anschluss ans Hospital Doctor Negrín de Gran Canaria überwiesen.











