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    Kanaren Nachrichten 25. Oktober 20222 Min. Lesedauer

    Fast verhungert: 2 Hunde auf Gran Canaria gerettet

    Teneriffa Puerto de la Cruz Promenade

    Die Hunde befanden sich in einem erbärmlichen Zustand. Sie waren extrem abgemagert, hatten kein Wasser, kein Futter und noch nicht einmal einen richtigen Unterschlupf, um sich vor Regen und der Sonne schützen zu können. Daraufhin informierten die Beamten die zuständige Stelle im Rathaus und baten um Abholung der Tiere.

    Auch wurde ein Tierarzt angefordert, der den Zustand der Hunde vor Ort beurteilen sollte, bevor sie beschlagnahmt werden. Der tierärztliche Bericht bestätigte später, dass die Tiere stark unterernährt waren und bereits Fremdkörper im Magen hatten, die sie aus Hunger gefressen hatten. Auch hätte es nicht mehr lange gedauert, bis sie gestorben wären.

    Es ist leider nicht das erste Mal, dass Tiere auf den Kanaren fast verhungert gerettet werden, wie jetzt auf Gran Canaria wieder. Hier haben Beamte des Servicio de Protección de la Naturaleza (Seprona) dank aufmerksamer Nachbarn zwei Personen in der Gemeinde Ingenio wegen Tierquälerei und Vernachlässigung zweier Hunde festgenommen.

    Wieder und zum Glück schickten Nachbarn den Beamten einige Fotos und Videos zu, welche den Zustand und die Haltung der Tiere auf einem Hausdach zeigten. Daraufhin führte eine Patrouille eine Inspektion durch. Ein Nachbar hat den Beamten sogar seinen Kran geliehen, damit diese den Zustand der Tiere auf dem Dach überprüfen konnten.

    Die Hunde befanden sich in einem erbärmlichen Zustand. Sie waren extrem abgemagert, hatten kein Wasser, kein Futter und noch nicht einmal einen richtigen Unterschlupf, um sich vor Regen und der Sonne schützen zu können. Daraufhin informierten die Beamten die zuständige Stelle im Rathaus und baten um Abholung der Tiere.

    Auch wurde ein Tierarzt angefordert, der den Zustand der Hunde vor Ort beurteilen sollte, bevor sie beschlagnahmt werden. Der tierärztliche Bericht bestätigte später, dass die Tiere stark unterernährt waren und bereits Fremdkörper im Magen hatten, die sie aus Hunger gefressen hatten. Auch hätte es nicht mehr lange gedauert, bis sie gestorben wären.

    Es ist leider nicht das erste Mal, dass Tiere auf den Kanaren fast verhungert gerettet werden, wie jetzt auf Gran Canaria wieder. Hier haben Beamte des Servicio de Protección de la Naturaleza (Seprona) dank aufmerksamer Nachbarn zwei Personen in der Gemeinde Ingenio wegen Tierquälerei und Vernachlässigung zweier Hunde festgenommen.

    Wieder und zum Glück schickten Nachbarn den Beamten einige Fotos und Videos zu, welche den Zustand und die Haltung der Tiere auf einem Hausdach zeigten. Daraufhin führte eine Patrouille eine Inspektion durch. Ein Nachbar hat den Beamten sogar seinen Kran geliehen, damit diese den Zustand der Tiere auf dem Dach überprüfen konnten.

    Die Hunde befanden sich in einem erbärmlichen Zustand. Sie waren extrem abgemagert, hatten kein Wasser, kein Futter und noch nicht einmal einen richtigen Unterschlupf, um sich vor Regen und der Sonne schützen zu können. Daraufhin informierten die Beamten die zuständige Stelle im Rathaus und baten um Abholung der Tiere.

    Auch wurde ein Tierarzt angefordert, der den Zustand der Hunde vor Ort beurteilen sollte, bevor sie beschlagnahmt werden. Der tierärztliche Bericht bestätigte später, dass die Tiere stark unterernährt waren und bereits Fremdkörper im Magen hatten, die sie aus Hunger gefressen hatten. Auch hätte es nicht mehr lange gedauert, bis sie gestorben wären.

    Es ist leider nicht das erste Mal, dass Tiere auf den Kanaren fast verhungert gerettet werden, wie jetzt auf Gran Canaria wieder. Hier haben Beamte des Servicio de Protección de la Naturaleza (Seprona) dank aufmerksamer Nachbarn zwei Personen in der Gemeinde Ingenio wegen Tierquälerei und Vernachlässigung zweier Hunde festgenommen.

    Wieder und zum Glück schickten Nachbarn den Beamten einige Fotos und Videos zu, welche den Zustand und die Haltung der Tiere auf einem Hausdach zeigten. Daraufhin führte eine Patrouille eine Inspektion durch. Ein Nachbar hat den Beamten sogar seinen Kran geliehen, damit diese den Zustand der Tiere auf dem Dach überprüfen konnten.

    Die Hunde befanden sich in einem erbärmlichen Zustand. Sie waren extrem abgemagert, hatten kein Wasser, kein Futter und noch nicht einmal einen richtigen Unterschlupf, um sich vor Regen und der Sonne schützen zu können. Daraufhin informierten die Beamten die zuständige Stelle im Rathaus und baten um Abholung der Tiere.

    Auch wurde ein Tierarzt angefordert, der den Zustand der Hunde vor Ort beurteilen sollte, bevor sie beschlagnahmt werden. Der tierärztliche Bericht bestätigte später, dass die Tiere stark unterernährt waren und bereits Fremdkörper im Magen hatten, die sie aus Hunger gefressen hatten. Auch hätte es nicht mehr lange gedauert, bis sie gestorben wären.

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