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    Kanaren Nachrichten 8. November 20221 Min. Lesedauer

    Kanaren testen SMS-Warnsystem auf Gran Canaria und Teneriffa

    Etwa 10.000 Personen auf Gran Canaria und Teneriffa werden diese Textnachricht mit einem schrillen Signalton um 12.00 Uhr erhalten. Nach dem Lesen müssen die Empfänger nur „Akzeptieren“ drücken und sollten nicht antworten oder 1-1-2 anrufen. Die Nachricht wird an das Stadtgebiet von Garachico (Teneriffa) und Valleseco (Gran Canaria) gesendet, obwohl die Abdeckung der Telefonantennen die Verbreitung der Mitteilung auf benachbarte Gebiete und andere angrenzende Gemeinden ausdehnen kann.

    Beide Szenarien wurden aufgrund ihrer Eigenschaften ausgewählt, die es ermöglichen, das Verhalten des Warnsystems zu testen, da es sich um Umgebungen handelt, die bestimmten Katastrophenschutzrisiken ausgesetzt sind. Die beteiligten aber auch umliegende Gemeinden wurden zuvor von der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle (DGSE) der Kanaren über den Test informiert.

    Am Donnerstag wird auf den Kanaren das SMS-Warnsystem (ES-Alert) getestet. Damit soll sichergestellt werden, dass die Katastrophenwarnung ordnungsgemäß funktioniert. Diese Massennachrichten werden bei Katastrophen, Notfällen, Bränden, Überschwemmungen, widrigen Wetterphänomenen oder Chemieunfällen an alle Mobiltelefone verschickt, die sich im Umkreis des Notfallbereiches befinden.

    Etwa 10.000 Personen auf Gran Canaria und Teneriffa werden diese Textnachricht mit einem schrillen Signalton um 12.00 Uhr erhalten. Nach dem Lesen müssen die Empfänger nur „Akzeptieren“ drücken und sollten nicht antworten oder 1-1-2 anrufen. Die Nachricht wird an das Stadtgebiet von Garachico (Teneriffa) und Valleseco (Gran Canaria) gesendet, obwohl die Abdeckung der Telefonantennen die Verbreitung der Mitteilung auf benachbarte Gebiete und andere angrenzende Gemeinden ausdehnen kann.

    Beide Szenarien wurden aufgrund ihrer Eigenschaften ausgewählt, die es ermöglichen, das Verhalten des Warnsystems zu testen, da es sich um Umgebungen handelt, die bestimmten Katastrophenschutzrisiken ausgesetzt sind. Die beteiligten aber auch umliegende Gemeinden wurden zuvor von der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle (DGSE) der Kanaren über den Test informiert.

    Am Donnerstag wird auf den Kanaren das SMS-Warnsystem (ES-Alert) getestet. Damit soll sichergestellt werden, dass die Katastrophenwarnung ordnungsgemäß funktioniert. Diese Massennachrichten werden bei Katastrophen, Notfällen, Bränden, Überschwemmungen, widrigen Wetterphänomenen oder Chemieunfällen an alle Mobiltelefone verschickt, die sich im Umkreis des Notfallbereiches befinden.

    Etwa 10.000 Personen auf Gran Canaria und Teneriffa werden diese Textnachricht mit einem schrillen Signalton um 12.00 Uhr erhalten. Nach dem Lesen müssen die Empfänger nur „Akzeptieren“ drücken und sollten nicht antworten oder 1-1-2 anrufen. Die Nachricht wird an das Stadtgebiet von Garachico (Teneriffa) und Valleseco (Gran Canaria) gesendet, obwohl die Abdeckung der Telefonantennen die Verbreitung der Mitteilung auf benachbarte Gebiete und andere angrenzende Gemeinden ausdehnen kann.

    Beide Szenarien wurden aufgrund ihrer Eigenschaften ausgewählt, die es ermöglichen, das Verhalten des Warnsystems zu testen, da es sich um Umgebungen handelt, die bestimmten Katastrophenschutzrisiken ausgesetzt sind. Die beteiligten aber auch umliegende Gemeinden wurden zuvor von der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle (DGSE) der Kanaren über den Test informiert.

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