La Gomera spricht über das neue Gleichheitsdekret, Steuerentlastungen und bessere interinsulare Verbindungen sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Gleichheitsdekret soll Nachteile nicht-kapitaler Inseln ausgleichen
Das kanarische Parlament hat das sogenannte Dekret Canarias verabschiedet. Es setzte damit ein Signal, dass es nach Darstellung des Beitrags allgemeine Interessen vor parteipolitische Taktiken gestellt hatte und eine Chance für wirtschaftliche und soziale Erholung auf den Kanarischen Inseln eröffnete. Der Text betonte, Gleichheit bedeute nicht gleiche Behandlung, sondern das Berücksichtigen von Unterschieden wie doppelter Insellage, Mehrkosten und Entvölkerungsrisiken, die den Alltag auf nicht-kapitalen Inseln prägten.
IRPF-Abzug soll auch auf La Gomera ausgeweitet werden
Das Dekret hat die Ausweitung der 60-prozentigen IRPF-Abzüge auf La Gomera und El Hierro vorgesehen. Der Beitrag ordnete dies als Schritt territorialer Gerechtigkeit ein, weil ähnliche Regelungen bereits auf La Palma galten. Damit sollte nach Darstellung des Textes ein langjähriges Ungleichgewicht gemildert werden, das vor allem Inseln außerhalb der Hauptstädte betroffen hatte.
Öffentliche Dienstverpflichtungen sollen Verbindungen zwischen Inseln stärken
Das Dekret hat auch Verbesserungen der interinsularen Verbindungen durch öffentliche Dienstverpflichtungen umfasst. Der Beitrag stellte dies nicht als lokalen Wunsch dar, sondern als Maßnahme zur Stärkung von Kohäsion auf den Kanaren. Für La Gomera bedeutete das in der Lesart des Textes, dass Mobilität und Anbindung als Teil der Gleichstellungspolitik verstanden wurden und nicht als Einzelinteresse.
Konsens im Parlament stützte sich auf Arbeit von Verwaltungen und Kommunen
Der Beitrag hat den im Parlament erzielten Konsens als Ergebnis institutioneller Arbeit beschrieben. Er führte aus, dass Inselverwaltungen, Gemeinden und politische Kräfte gemeinsam daran gearbeitet hätten und dieser Geist in den Verhandlungen mit dem Staat erhalten bleiben müsse. Zugleich forderte der Text eine vereinte und klare Position gegenüber Madrid, weil die Kanaren nützliche Vereinbarungen statt Konfrontation brauchten.











