La Palma spricht über die Budgetplanung der Inselverwaltung, Gesundheitsschutz bei Calima und Karnevalsangebote im Handel sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
La Palma plant 2026 mehr Geld für Raumplanung und Bürokratieabbau
Die Inselverwaltung hat für 2026 mehr als 926.000 Euro für Raumplanung festgelegt. Der Präsident der Inselverwaltung, Sergio Rodríguez, erklärte, das Paket habe die Modernisierung der Verwaltung und schnellere Verfahren gestärkt. Die Mittel hätten Personal, Technik und laufende Ausgaben umfasst und sollten geordnetes Wachstum sowie wirtschaftliche Erholung unterstützt haben.
Den größten Posten bildeten 695.712,01 Euro für Personalkosten des technischen Büros, das Vorschriften im Städtebau und in der Raumordnung betreute. Weitere 200.000 Euro sah die Verwaltung für technische Unterstützung vor, etwa für strategische Dokumente. Für laufende Ausgaben standen 229.101,75 Euro bereit, darunter Verbreitung des PIOLP, juristische Leistungen und Schulungen.
Calima: Gesundheitsbehörde hat Schutzmaßnahmen für Risikogruppen empfohlen
Die Gesundheitsbehörde der Kanarischen Inseln hat wegen einer bevorstehenden Calima Empfehlungen für empfindliche Personen herausgegeben. Sie riet, möglichst wenig ins Freie zu gehen und Fenster geschlossen zu halten. Längere Aufenthalte draußen sollten vermieden werden, weil Staub die Atemwege austrocknen und Erkrankungen wie Asthma oder COPD verschlimmern konnte.
Die Behörde nannte als mögliche Symptome Brustschmerzen, Husten oder Müdigkeit und empfahl besondere Vorsicht. Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke sollten im Haus bleiben, Staub mit feuchten Tüchern entfernen und ausreichend trinken. Bei einer Verschlechterung der Beschwerden sollte der Notruf 112 gewählt werden.
HiperDino hat Karnevalsaktionen mit Snacks und Getränken beworben
HiperDino hat in der Karnevalszeit Snacks, Aperitifs und Erfrischungsgetränke zu günstigen Preisen angeboten. Der Einzelhändler reagierte damit auf die Bedeutung des Karnevals auf den Kanarischen Inseln. Im Sortiment standen unter anderem Wurstwaren, Käse, Nüsse, Chips sowie Getränke wie Coca Cola, Fanta und 7up.
Besonders gefragt waren laut Bericht Mortadella für 7,45 Euro pro Kilogramm, Lomo Adobado für 5,99 Euro und Argal-Chorizo für 13,45 Euro. Bei Käse wurden San Mateo Semicurado für 10,95 Euro und Conde Duque für 13,25 Euro genannt. Marketingdirektor Carlos García sagte, die Aktion habe bis zum 23. Februar gelaufen und Treffen während des Karnevals unterstützen sollen.






