Mariano Hernández Zapata hat als Präsident des Partido Popular auf La Palma und als Regierungsmitglied der Kanarischen Inseln eine ehrgeizige und realistische Agenda für die Insel vorangetrieben. In den vergangenen zwei Jahren stellte die starke Präsenz der Partei im Regionalparlament nach eigenen Angaben konkrete Fortschritte in den Bereichen Energie, Mobilität, Beschäftigung, Wiederaufbau und öffentliche Dienstleistungen sicher.
Bei einer Bilanzpressekonferenz betonte Zapata, dass der Partido Popular eine verlässliche Kraft für La Palma sei und die Insel in den Mittelpunkt der regionalen Politik gerückt habe. Begleitet wurde er von weiteren Vertretern der Regionalregierung und der Parteiführung auf der Insel. Zapata erklärte: „Der Partido Popular in der Regierung der Kanarischen Inseln erfüllt seit zwei Jahren seine Zusagen gegenüber La Palma: mehr Investitionen, mehr Lösungen, mehr Zukunft.“ Die Strategie der Partei sei von Anfang an klar gewesen: die Insel reaktivieren, Dienstleistungen stärken, den Wiederaufbau vorantreiben und neue Chancen für Beschäftigung, wirtschaftliche Entwicklung und Nachhaltigkeit schaffen. Die Ergebnisse belegten den Erfolg dieses Kurses.
Fortschritte bei Energieversorgung und Wirtschaft auf La Palma
Ein zentrales Projekt sei der Start des Energieplans für La Palma gewesen. Damit werde die Insel als erste auf dem Archipel ihren Energiemarkt erneuern und das konventionelle Kraftwerksnetz modernisieren. Strategische Investitionen in die Stromverteilung und der Bau der Umspannstation Süd in Fuencaliente sollen das Netz stabiler, effizienter und nachhaltiger machen. Zudem blieb die Benzinpreisvergünstigung von 20 Cent pro Liter erhalten, was das Einkommen vieler Einwohner schütze.
Der Partido Popular habe laut Zapata auch gezielt in die touristische Infrastruktur investiert. Beispiele seien die Entwicklung der Küstenpromenade in Los Cancajos, die Finanzierung des Hotel Escuela Monterrey, die Modernisierung der Avenida Marítima in Santa Cruz de La Palma und der Aussichtspunkt Mirador del Sol in Tijarafe.
Bildung, Sport und nachhaltige Entwicklung im Fokus
Im Bildungsbereich wurden die Berufsausbildung ausgebaut, neue Vorschulklassen für Kinder im Alter von null bis zwei Jahren geschaffen und Schulen modernisiert. Alle weiterführenden Schulen erhielten Photovoltaikanlagen. Im Sportbereich wurden die Hallen Severo Rodríguez und Roberto Estrello verbessert und die Lucha Canaria gezielt gefördert.
Maßnahmen wie die Einführung der „Cuota 0“ für Selbstständige sollen Gründern den Einstieg erleichtern und die Wirtschaft beleben. Zapata betonte: „Wir beseitigen Hindernisse, damit mehr Menschen ihr eigenes Unternehmen gründen können.“
Wiederaufbau nach Vulkanausbruch und schnelle Reaktionen
Der Wiederaufbau nach dem Vulkanausbruch blieb ein zentrales Thema. Während die Zentralregierung ihre Zusagen nicht einhalte, stelle die Regionalregierung weiterhin jährlich 50 Millionen Euro für Betroffene bereit. Die Umweltgenehmigung für die Straße LP-2 sei in Rekordzeit erteilt worden.
Zapata hob hervor, dass jede eingesparte Benzincent, jedes nachhaltigere Schulzentrum, jeder Jungunternehmer und jedes freigegebene Bauprojekt eine neue Chance für die Bevölkerung bedeute. Die Regierung habe zudem rasch auf Notlagen wie die Verbesserung des Brandschutzes und das Abdichten der Deponien in Garafía und Puntagorda reagiert.
Strategische Projekte und kontinuierliches Engagement auf La Palma
Die vom Partido Popular geführte Agenda ermöglichte es, strategische Projekte wie den Südkorridor, die Straße Las Tricias, das Caravaning in Barlovento, das Industriegebiet Cercado Manso und die Elektrifizierung des Ortsteils Los Tilos voranzubringen. Zapata betonte, dass diese Fortschritte auf einer aktiven und beständigen Präsenz der Insel im Regionalparlament beruhten.
Abschließend erklärte Zapata: „La Palma macht Fortschritte, weil sie auf der regionalen Agenda steht. Wir reaktivieren die Insel, verbessern die Anbindung und schaffen neue Perspektiven. Das wurde möglich durch Führung, Management, Lösungen und konkrete Ergebnisse des Partido Popular im Regierungshandeln.“









