Gran Canaria spricht über den Karnevalsmüll in Las Palmas, eine Goldmedaille bei SpainSkills und den Blick auf internationale Berufsmeisterschaften sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Las Palmas hat nach der Karnevalsparade 27.000 Kilo Abfall entfernt
Reinigungsteams haben nach der Gran Cabalgata 27.000 Kilo Müll eingesammelt. Der städtische Reinigungsdienst von Las Palmas de Gran Canaria räumte nach Angaben des Stadtrats die Strecke der Parade und das Umfeld, nachdem am Samstag rund 140.000 Menschen und 113 Festwagen unterwegs gewesen waren.
Fast hundert Arbeiter und rund 20 Fahrzeuge arbeiteten von Samstag ab 15 Uhr bis Sonntag um 4.00 Uhr. Sie setzten 520.000 Liter Wasser und 200 Liter Desinfektionsmittel ein und führten manuelle sowie mechanische Reinigungen durch. Die Verwaltung führte die um 2.000 Kilo höhere Menge als im Vorjahr auf die großen Menschenmengen rund um den Mercado del Puerto sowie die Plätze La Luz und Manuel Becerra zurück.
Laura Daniela Puerto Osorio hat Gold bei den SpainSkills 2026 gewonnen
Laura Daniela Puerto Osorio hat bei den SpainSkills 2026 die Goldmedaille geholt. Der vom spanischen Bildungsministerium organisierte Wettbewerb lief vom 23. bis 28. Februar 2026 im IFEMA Ausstellungszentrum in Madrid und zeichnete sie im Bereich Restaurant und Barservice aus.
Der Erfolg bestätigte ihre Qualifikation aus dem Vorjahr, nachdem sie im März 2025 die CanariasSkills im ExpoMeloneras Kongresszentrum in Maspalomas auf Gran Canaria gewonnen hatte. Ihre Leistung führte dazu, dass sie Spanien bei internationalen Skills Meisterschaften vertreten soll, zunächst bei der Weltmeisterschaft im September 2026 in Shanghai.
Berufsbildung auf den Kanaren hat auf internationale Starts geblickt
Die Berufsbildung auf den Kanaren hat nach dem Sieg von Laura Daniela Puerto Osorio auf kommende Wettbewerbe vorausgeschaut. Nach der Weltmeisterschaft im September 2026 in Shanghai sollte sie auch bei den europäischen Skills im September 2027 in Düsseldorf antreten.
Das CIFP Virgen de Las Nieves verwies dabei auf die Unterstützung durch Lehrkräfte und die praktische Ausbildung. Das Zentrum war als einziges Institut von La Palma im offiziellen Team der Kanarischen Inseln vertreten und sah den Erfolg als Ergebnis von Engagement und Ausdauer.











