Im Hafen von Agaete auf Gran Canaria ist der Polizei jetzt wieder ein Koks-Kurier ins Netz gegangen. Der 64-Jährige kam mit der Fähre von Santa Cruz auf Teneriffa und geriet mit seinem Auto in eine Routinekontrolle der Polizei.
Da ein Drogenspürhund bei dem Fahrzeug anschlug, wurde der Wagen einer genaueren Kontrolle unterzogen. Dabei wurde nach etwa einer Stunde ein doppelter Boden im Auto entdeckt. Darin befanden sich insgesamt 4 Pakete.
Die Verpackungen waren vakuumverpackt und mit Substanzen intensiver Gerüche bestreut, um offenbar die Hunde zu überlisten. Dies sei jedoch misslungen. In einem Paket befand sich über 1 Kilo Kokain. Die übrigen drei enthielten Banknoten im Wert von mehr als 30.000 Euro.
Für den Mann endete damit die Reise nach Gran Canaria im Hafen von Agaete. Er wurde festgenommen und der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt. Ein Richter anordnete an, dass er bis zum Prozess in Untersuchungshaft kommt.











