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    Kanaren Nachrichten 26. Oktober 20222 Min. Lesedauer

    Immer mehr Ferienobjekte in Las Palmas auf Gran Canaria

    Kanaren Berge

    Es muss geschaut werden, wie viele der neuen Objekte zuvor im langfristigen Mietmarkt waren, so Valentín. Die Ferienvermietung ist zu einem touristischen Phänomen geworden, das auch das Verständnis der Beherbergungsbetriebe verändert hat. Von den 425 neuen Objekten in der Hauptstadt von Gran Canaria entsprechen 88 zwei Apartmentblöcken wie dem ART Las Palmas mit 48 und dem Tusity Wow mit 40 Apartments.

    Dieser Boom hat die Stadterneuerung alter Wohnblöcke aus den 60er und 70er-Jahren im Viertel Las Canteras begünstigt. Gebäude mit mehr als einem Ferienobjekt haben sich aber auch in den historischen Vierteln Triana und Vegueta vermehrt. So befindet sich auf der Calle Ramón y Cajal gegenüber von San Martín ein Haus aus dem frühen 20. Jahrhundert, das kürzlich saniert wurde mit elf Wohnungen. Es gibt aber auch zahlreiche weitere neue Ferienobjekte innerhalb von Wohngebäuden in anderen Stadtteilen.

    Immobilienmanager weisen darauf hin, dass dieser Boom einer der Faktoren ist, die zu den steigenden Mietpreisen in Las Palmas geführt haben. Waren es vor zwei Jahren noch rund 800 Wohnungsinserate für Langzeitvermietungen im Immobilienportal Idealista täglich, sind es heute kaum mehr 500. Diese These teilt auch der Stadtrat Javier Doreste.

    Beide betonen aber, dass dies nicht die einzigen Ursachen sind, die Mietwohnungen in der Stadt teurer gemacht haben. Javier Valentín, Vizepräsident des kanarischen Ferienvermietungsverbandes (Ascav), räumt ein, dass dies aber lediglich es ein Faktor ist, der den Mietmarkt beeinflusst.

    Es muss geschaut werden, wie viele der neuen Objekte zuvor im langfristigen Mietmarkt waren, so Valentín. Die Ferienvermietung ist zu einem touristischen Phänomen geworden, das auch das Verständnis der Beherbergungsbetriebe verändert hat. Von den 425 neuen Objekten in der Hauptstadt von Gran Canaria entsprechen 88 zwei Apartmentblöcken wie dem ART Las Palmas mit 48 und dem Tusity Wow mit 40 Apartments.

    Dieser Boom hat die Stadterneuerung alter Wohnblöcke aus den 60er und 70er-Jahren im Viertel Las Canteras begünstigt. Gebäude mit mehr als einem Ferienobjekt haben sich aber auch in den historischen Vierteln Triana und Vegueta vermehrt. So befindet sich auf der Calle Ramón y Cajal gegenüber von San Martín ein Haus aus dem frühen 20. Jahrhundert, das kürzlich saniert wurde mit elf Wohnungen. Es gibt aber auch zahlreiche weitere neue Ferienobjekte innerhalb von Wohngebäuden in anderen Stadtteilen.

    Immer mehr Ferienobjekte in Las Palmas de Gran Canaria: Die Zahl der Immobilien ist im Vergleich zum Vorjahr um 14 % gestiegen. Dies geht aus den neusten Daten hervor, die auf dem Tourismusportal von Gran Canaria verfügbar sind. Nach der Erholung der Tourismusbranche gab es viele Immobilienbesitzer, die in dieses Geschäft eingestiegen sind. Aktuell gibt es 3.055 Objekte in der Stadt.

    Immobilienmanager weisen darauf hin, dass dieser Boom einer der Faktoren ist, die zu den steigenden Mietpreisen in Las Palmas geführt haben. Waren es vor zwei Jahren noch rund 800 Wohnungsinserate für Langzeitvermietungen im Immobilienportal Idealista täglich, sind es heute kaum mehr 500. Diese These teilt auch der Stadtrat Javier Doreste.

    Beide betonen aber, dass dies nicht die einzigen Ursachen sind, die Mietwohnungen in der Stadt teurer gemacht haben. Javier Valentín, Vizepräsident des kanarischen Ferienvermietungsverbandes (Ascav), räumt ein, dass dies aber lediglich es ein Faktor ist, der den Mietmarkt beeinflusst.

    Es muss geschaut werden, wie viele der neuen Objekte zuvor im langfristigen Mietmarkt waren, so Valentín. Die Ferienvermietung ist zu einem touristischen Phänomen geworden, das auch das Verständnis der Beherbergungsbetriebe verändert hat. Von den 425 neuen Objekten in der Hauptstadt von Gran Canaria entsprechen 88 zwei Apartmentblöcken wie dem ART Las Palmas mit 48 und dem Tusity Wow mit 40 Apartments.

    Dieser Boom hat die Stadterneuerung alter Wohnblöcke aus den 60er und 70er-Jahren im Viertel Las Canteras begünstigt. Gebäude mit mehr als einem Ferienobjekt haben sich aber auch in den historischen Vierteln Triana und Vegueta vermehrt. So befindet sich auf der Calle Ramón y Cajal gegenüber von San Martín ein Haus aus dem frühen 20. Jahrhundert, das kürzlich saniert wurde mit elf Wohnungen. Es gibt aber auch zahlreiche weitere neue Ferienobjekte innerhalb von Wohngebäuden in anderen Stadtteilen.

    Immer mehr Ferienobjekte in Las Palmas de Gran Canaria: Die Zahl der Immobilien ist im Vergleich zum Vorjahr um 14 % gestiegen. Dies geht aus den neusten Daten hervor, die auf dem Tourismusportal von Gran Canaria verfügbar sind. Nach der Erholung der Tourismusbranche gab es viele Immobilienbesitzer, die in dieses Geschäft eingestiegen sind. Aktuell gibt es 3.055 Objekte in der Stadt.

    Immobilienmanager weisen darauf hin, dass dieser Boom einer der Faktoren ist, die zu den steigenden Mietpreisen in Las Palmas geführt haben. Waren es vor zwei Jahren noch rund 800 Wohnungsinserate für Langzeitvermietungen im Immobilienportal Idealista täglich, sind es heute kaum mehr 500. Diese These teilt auch der Stadtrat Javier Doreste.

    Beide betonen aber, dass dies nicht die einzigen Ursachen sind, die Mietwohnungen in der Stadt teurer gemacht haben. Javier Valentín, Vizepräsident des kanarischen Ferienvermietungsverbandes (Ascav), räumt ein, dass dies aber lediglich es ein Faktor ist, der den Mietmarkt beeinflusst.

    Es muss geschaut werden, wie viele der neuen Objekte zuvor im langfristigen Mietmarkt waren, so Valentín. Die Ferienvermietung ist zu einem touristischen Phänomen geworden, das auch das Verständnis der Beherbergungsbetriebe verändert hat. Von den 425 neuen Objekten in der Hauptstadt von Gran Canaria entsprechen 88 zwei Apartmentblöcken wie dem ART Las Palmas mit 48 und dem Tusity Wow mit 40 Apartments.

    Dieser Boom hat die Stadterneuerung alter Wohnblöcke aus den 60er und 70er-Jahren im Viertel Las Canteras begünstigt. Gebäude mit mehr als einem Ferienobjekt haben sich aber auch in den historischen Vierteln Triana und Vegueta vermehrt. So befindet sich auf der Calle Ramón y Cajal gegenüber von San Martín ein Haus aus dem frühen 20. Jahrhundert, das kürzlich saniert wurde mit elf Wohnungen. Es gibt aber auch zahlreiche weitere neue Ferienobjekte innerhalb von Wohngebäuden in anderen Stadtteilen.

    Immer mehr Ferienobjekte in Las Palmas de Gran Canaria: Die Zahl der Immobilien ist im Vergleich zum Vorjahr um 14 % gestiegen. Dies geht aus den neusten Daten hervor, die auf dem Tourismusportal von Gran Canaria verfügbar sind. Nach der Erholung der Tourismusbranche gab es viele Immobilienbesitzer, die in dieses Geschäft eingestiegen sind. Aktuell gibt es 3.055 Objekte in der Stadt.

    Immobilienmanager weisen darauf hin, dass dieser Boom einer der Faktoren ist, die zu den steigenden Mietpreisen in Las Palmas geführt haben. Waren es vor zwei Jahren noch rund 800 Wohnungsinserate für Langzeitvermietungen im Immobilienportal Idealista täglich, sind es heute kaum mehr 500. Diese These teilt auch der Stadtrat Javier Doreste.

    Beide betonen aber, dass dies nicht die einzigen Ursachen sind, die Mietwohnungen in der Stadt teurer gemacht haben. Javier Valentín, Vizepräsident des kanarischen Ferienvermietungsverbandes (Ascav), räumt ein, dass dies aber lediglich es ein Faktor ist, der den Mietmarkt beeinflusst.

    Es muss geschaut werden, wie viele der neuen Objekte zuvor im langfristigen Mietmarkt waren, so Valentín. Die Ferienvermietung ist zu einem touristischen Phänomen geworden, das auch das Verständnis der Beherbergungsbetriebe verändert hat. Von den 425 neuen Objekten in der Hauptstadt von Gran Canaria entsprechen 88 zwei Apartmentblöcken wie dem ART Las Palmas mit 48 und dem Tusity Wow mit 40 Apartments.

    Dieser Boom hat die Stadterneuerung alter Wohnblöcke aus den 60er und 70er-Jahren im Viertel Las Canteras begünstigt. Gebäude mit mehr als einem Ferienobjekt haben sich aber auch in den historischen Vierteln Triana und Vegueta vermehrt. So befindet sich auf der Calle Ramón y Cajal gegenüber von San Martín ein Haus aus dem frühen 20. Jahrhundert, das kürzlich saniert wurde mit elf Wohnungen. Es gibt aber auch zahlreiche weitere neue Ferienobjekte innerhalb von Wohngebäuden in anderen Stadtteilen.

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