Die nun von der Russischen Föderation genehmigte Anordnung stellt die Ratifizierung der bereits 2017 unterzeichneten Absichtserklärung über die Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergie zwischen dem russischen Energieriesen Rosatom und dem marokkanischen Zentrum für Energie, Wissenschaften und Nukleartechnik dar.
Von Russland wird erwartet, dass es Rabat bei der Exploration und Erschließung von Uranlagerstätten in Marokko, der Lieferung von Kernbrennstoff für Kraftwerks- und Forschungsreaktoren und der Entsorgung radioaktiver Abfälle hilft sowie das Personal ausbildet, das später in dem Kernkraftwerk arbeiten wird.
Etwa 400 Kilometer vor den Kanaren: Die russische Regierung hat am vergangenen Mittwoch eine Kooperationsvereinbarung mit Rabat zur Errichtung eines Atomkraftwerks „für friedliche Zwecke“ genehmigt, dessen Bau nahe der Atlantikküste Marokkos in der Stadt Sidi Boulbra, rund 400 Kilometer von Lanzarote entfernt geplant ist.
Die nun von der Russischen Föderation genehmigte Anordnung stellt die Ratifizierung der bereits 2017 unterzeichneten Absichtserklärung über die Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergie zwischen dem russischen Energieriesen Rosatom und dem marokkanischen Zentrum für Energie, Wissenschaften und Nukleartechnik dar.
Von Russland wird erwartet, dass es Rabat bei der Exploration und Erschließung von Uranlagerstätten in Marokko, der Lieferung von Kernbrennstoff für Kraftwerks- und Forschungsreaktoren und der Entsorgung radioaktiver Abfälle hilft sowie das Personal ausbildet, das später in dem Kernkraftwerk arbeiten wird.
Etwa 400 Kilometer vor den Kanaren: Die russische Regierung hat am vergangenen Mittwoch eine Kooperationsvereinbarung mit Rabat zur Errichtung eines Atomkraftwerks „für friedliche Zwecke“ genehmigt, dessen Bau nahe der Atlantikküste Marokkos in der Stadt Sidi Boulbra, rund 400 Kilometer von Lanzarote entfernt geplant ist.
Die nun von der Russischen Föderation genehmigte Anordnung stellt die Ratifizierung der bereits 2017 unterzeichneten Absichtserklärung über die Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergie zwischen dem russischen Energieriesen Rosatom und dem marokkanischen Zentrum für Energie, Wissenschaften und Nukleartechnik dar.
Von Russland wird erwartet, dass es Rabat bei der Exploration und Erschließung von Uranlagerstätten in Marokko, der Lieferung von Kernbrennstoff für Kraftwerks- und Forschungsreaktoren und der Entsorgung radioaktiver Abfälle hilft sowie das Personal ausbildet, das später in dem Kernkraftwerk arbeiten wird.









