Der Waldbrand, der am 25. Juli im Gebiet Cortijo de Huertas in Tejeda auf Gran Canaria ausbrach, ist zu 95 % unter Kontrolle. Der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales, bestätigte während der Pressekonferenz, dass die linke Flanke des Feuers bereits vollständig stabilisiert und unter Kontrolle sei.
Inzwischen ist auch bekannt, dass der Waldbrand durch Waldrodungsarbeiten ausgelöst wurde. Ermittler der Guardia Civil haben in Zusammenarbeit mit der Brandermittlungsbrigade (BIIF) des Cabildo de Gran Canaria einen 29-Jährigen ausfindig gemacht, der als mutmaßlicher Urheber des Waldbrandes gilt.
Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen Arbeiter eines Unternehmens, das Forstarbeiten für das Cabildo de Gran Canaria ausführt. Dieser habe mit drei Kollegen im dortigen Bereich mit Freischneidern gearbeitet. Dabei sei es im trockenen Gras zu Funkenflug gekommen. Er und seine Kollegen versuchten zuerst mit Feuerlöschern die Flammen zu löschen, was jedoch nicht gelungen sei und sie den Notruf wählten.





