Der Grupo Popular im Cabildo von La Palma hat die fehlende Besetzung von Verwaltungsstellen an der Escuela Insular de Música seit März kritisiert. Die fehlenden Stellen haben zu erheblichen Problemen in der internen Verwaltung geführt.
Nayra Castro, die als Beraterin des Grupo Popular im Cabildo fungiert, äußerte sich besorgt über die Situation der Escuela Insular de Música. Seit mehr als vier Monaten sind dort Verwaltungsstellen unbesetzt. Castro betonte, dass diese Positionen für den täglichen Betrieb entscheidend sind und forderte die Nutzung von Kooperationsvereinbarungen zwischen Verwaltungen, um eine sofortige Lösung zu finden.
La Palma: Verwaltungskrise an Musikschule
Die fehlenden Ressourcen haben laut Castro zu „ernsthaften Schwierigkeiten“ in der internen Verwaltung geführt. Dies betrifft sowohl die Bearbeitung von Zahlungen und ausstehenden Rechnungen, die gesetzliche Fristen überschreiten, als auch die Einberufung von Gremien wie dem Verwaltungsrat oder die Aufnahme von Schülern. „Die Qualität des Dienstes und die administrative Stabilität einer seit mehr als 30 Jahren aktiven Institution dürfen nicht gefährdet werden“, betonte sie.
Castro bedauerte zudem, dass die unzureichende Liste aktiver Verwaltungsassistenten und das kürzliche Scheitern des Auswahlverfahrens zur Schaffung eines Reservepools die Besetzung der Stellen weiter verzögern. Sie warnte, dass das Cabildo sich nicht hinter administrativen Verfahren verstecken könne, wenn das ordnungsgemäße Funktionieren eines insularen Bildungszentrums auf dem Spiel stehe.
Forderung nach sofortigem Handeln
Der Grupo Popular drängt auf sofortige Maßnahmen, um die offenen Stellen zu besetzen. „Die Besetzung der Stellen ist eine Frage des Willens und der Priorisierung dessen, was wirklich wichtig ist. Die Schüler, Familien und das Personal der Schule verdienen einen effizienten und stabilen Service, und dafür muss jetzt gehandelt werden“, schloss Nayra Castro.








