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    Teneriffa Nachrichten 31. Januar 20251 Min. Lesedauer

    Kanaren melden bereits acht Todesfälle durch Ertrinken

    Tödlicher Leichtsinn an den Küsten der Kanarischen Inseln
    Kanaren Sonnenuntergang

    Der letzte Vorfall ereignete sich erst am Donnerstag an der Küste von Adeje auf Teneriffa. Hier wurde ein Mann im Alter von etwa 80 Jahren an der Playa de Fañabé vom Strandpersonal bewusstlos aus dem Wasser geholt.

    Eingeleitete Wiederbelebungsversuche wurden kurz darauf von Sanitätern übernommen. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Es sei trotz aller Bemühungen nicht mehr gelungen, den Senior ausländischer Herkunft nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand wieder zurück ins Leben zu holen.

    Suche nach Vermissten vor Lanzarote geht weiter

    An der Küste von Órzola auf Lanzarote bis nördlich von Fuerteventura wird seit Montag zudem noch nach José Acuña bekannt als „Pepe“ gesucht. Es wird angenommen, dass der 61-Jährige dort beim Sammeln von Meeresfrüchten von einer Welle erfasst und in den Atlantik gerissen wurde.

    Auch aktuell wird an den Küsten der Kanaren vor sehr hohen Wellen gewarnt.

    Aemet

    Kein Respekt vor dem Atlantik: An den Küsten der Kanaren sind in diesem Jahr schon acht Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Alle diese Vorfälle fielen mit Warnungen aufgrund von Küstenphänomenen zusammen.

    Der letzte Vorfall ereignete sich erst am Donnerstag an der Küste von Adeje auf Teneriffa. Hier wurde ein Mann im Alter von etwa 80 Jahren an der Playa de Fañabé vom Strandpersonal bewusstlos aus dem Wasser geholt.

    Eingeleitete Wiederbelebungsversuche wurden kurz darauf von Sanitätern übernommen. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Es sei trotz aller Bemühungen nicht mehr gelungen, den Senior ausländischer Herkunft nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand wieder zurück ins Leben zu holen.

    Suche nach Vermissten vor Lanzarote geht weiter

    An der Küste von Órzola auf Lanzarote bis nördlich von Fuerteventura wird seit Montag zudem noch nach José Acuña bekannt als „Pepe“ gesucht. Es wird angenommen, dass der 61-Jährige dort beim Sammeln von Meeresfrüchten von einer Welle erfasst und in den Atlantik gerissen wurde.

    Auch aktuell wird an den Küsten der Kanaren vor sehr hohen Wellen gewarnt.

    Aemet

    Kein Respekt vor dem Atlantik: An den Küsten der Kanaren sind in diesem Jahr schon acht Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Alle diese Vorfälle fielen mit Warnungen aufgrund von Küstenphänomenen zusammen.

    Der letzte Vorfall ereignete sich erst am Donnerstag an der Küste von Adeje auf Teneriffa. Hier wurde ein Mann im Alter von etwa 80 Jahren an der Playa de Fañabé vom Strandpersonal bewusstlos aus dem Wasser geholt.

    Eingeleitete Wiederbelebungsversuche wurden kurz darauf von Sanitätern übernommen. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Es sei trotz aller Bemühungen nicht mehr gelungen, den Senior ausländischer Herkunft nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand wieder zurück ins Leben zu holen.

    Suche nach Vermissten vor Lanzarote geht weiter

    An der Küste von Órzola auf Lanzarote bis nördlich von Fuerteventura wird seit Montag zudem noch nach José Acuña bekannt als „Pepe“ gesucht. Es wird angenommen, dass der 61-Jährige dort beim Sammeln von Meeresfrüchten von einer Welle erfasst und in den Atlantik gerissen wurde.

    Auch aktuell wird an den Küsten der Kanaren vor sehr hohen Wellen gewarnt.

    Aemet

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